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	<title>Infos zur Zahnversicherung&#187; gesetzliche Krankenversicherung</title>
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		<title>Union und FDP f&#252;r mehr Eigenverantwortung im Gesundheitssystem</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Bundesregierung wird die private Krankenversicherung st&#228;rken, da die k&#252;nftigen Regierungsparteien Wahlfreiheit, Eigenverantwortung und Wettbewerb gro&#223; geschrieben werden. Auch Zusatzversicherungen im Gesundheitssystem werden dadurch gef&#246;rdert, da beide Parteien die B&#252;rger im finanziell entlasten wollen und damit auch einen gr&#246;&#223;eren Stellenwert der individuellen Wahlm&#246;glichkeiten einr&#228;umen.
Der Gesundheitsfonds wird insbesondere von der FDP abgelehnt, da dieser die &#8220;Weichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Bundesregierung wird die private Krankenversicherung st&#228;rken, da die k&#252;nftigen Regierungsparteien Wahlfreiheit, Eigenverantwortung und Wettbewerb gro&#223; geschrieben werden. Auch Zusatzversicherungen im Gesundheitssystem werden dadurch gef&#246;rdert, da beide Parteien die B&#252;rger im finanziell entlasten wollen und damit auch einen gr&#246;&#223;eren Stellenwert der individuellen Wahlm&#246;glichkeiten einr&#228;umen.</p>
<p>Der Gesundheitsfonds wird insbesondere von der FDP abgelehnt, da dieser die &#8220;Weichen in Richtung Staatsmedizin und Einheitsversorgung gestellt hat&#8221;. Die B&#252;rger sollen dagegen durch Abschaffung des Fonds zur Finanzierung der Krankenversicherung auch die M&#246;glichkeit haben wieder von g&#252;nstigeren Beitragss&#228;tzen zu profitieren, da diese nicht l&#228;nger vom Staat fest gechrieben sind.</p>
<p>Besonders die Tatsache, dass bereits in der Vergangenheit die private Krankenversicherung durch vom Staat erschwerte Aufnahmebedingungen benachteiltigt wurde, soll in Zukunft beseitigt werden.</p>
<p>Auch wer beim  privaten <a title="Krankenvollversicherung Vergleich" href="http://www.versicherung-online.net/Krankenvollversicherung-Vergleich-237/"><strong>Krankenvollversicherung Vergleich</strong> </a>feststellt, dass die private Krankenvollversicherung nicht in Frage kommt, profitiert von der neuen Gesundheitspolitik, da die Einheitskasse f&#252;r alle B&#252;rger kein Thema f&#252;r Union und FDP ist.</p>
<p>Das bedeutet aber nicht, dass sozial schwache jetzt benachteiligt werden im Vergleich zu vorher. Die schwarzgelbe Bundesregierung die Absicherung des Krankheitsfalls und einer medizinischen Grundversorgung gesichert ist, indem der Staat daf&#252;r gewisse Absicherungsrahmen bestimmt. F&#252;r Personen, die sich die notwendige Krankenversicherung nicht leisten k&#246;nnen sollen staatliche Zusch&#252;sse erhalten.</p>
<p>Vieles spricht daf&#252;r, dass Bundeskanzlerin Merkel zumindest mittelfristig ihren Widerstand gegen eine Abschaffung des Gesundheitsfonds aufgeben wird, da auch die Mehrheit der prominenten Unionspolitik f&#252;r eine Abschaffung des Fonds eintritt und die FDP dies konsequent fordert.</p>
<p>Mit der Beseitigung des vom Staat fest gelegten einheitlichen Beitragssatzes, kann auch der in der gesetzlichen Krankversicherung versicherte B&#252;rger wieder von geringeren Beitragss&#228;tzen profitieren. Insbesondere j&#252;ngere Versicherungsnehmer k&#246;nnen dann bei bestimmten Krankenversicherungen Geld sparen, dass dann beispielsweise f&#252;r eine <strong><a title="Zahnzusatzversicherung" href="http://www.versicherung-online.net/zahnzusatzversicherung-1/">Zahnzusatzversicherung</a></strong> ausgegeben werden kann.</p>
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		<title>Arbeitnehmer &#8211; Befreiung von der gesetzlichen Versicherungspflicht</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 14:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Befreiung Versicherungspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen JAEG]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresarbeitsentgeldgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenzusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungspflicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Befreien kann sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht, wer in drei aufeinander folgenden Jahren &#252;ber der Jahresarbeitsentgeldgrenze (JAEG ; derzeit 48150Euro) brutto verdient und auch im folgenden Jahr vermutlich dar&#252;ber verdienen wird.
Zum Jahresarbeitsentgeld z&#228;hlen alles Zahlungen die regelm&#228;&#223;ig jedes Jahr gezahlt werden. &#220;berstunden, die beispielsweise regelm&#228;&#223;ig anfallen, k&#246;nnen dann ber&#252;cksichtig werden, wenn ein Teil dieser z.B: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Befreien kann sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht, wer in drei aufeinander folgenden Jahren &#252;ber der Jahresarbeitsentgeldgrenze (JAEG ; derzeit 48150Euro) brutto verdient und auch im folgenden Jahr vermutlich dar&#252;ber verdienen wird.<br />
Zum Jahresarbeitsentgeld z&#228;hlen alles Zahlungen die regelm&#228;&#223;ig jedes Jahr gezahlt werden. &#220;berstunden, die beispielsweise regelm&#228;&#223;ig anfallen, k&#246;nnen dann ber&#252;cksichtig werden, wenn ein Teil dieser z.B: pauschal abgegolten wird (Beispiel x Stunden 1000 Euro und dies regelm&#228;&#223;ig)<br />
Hinzu kommen aber regelm&#228;&#223;ig anfallende Erfolgsbeteiligungen, 13. und 14. Monatsgehalt, Urlaubsgeld, Weihachtsgeld.<br />
Nicht hinzugez&#228;hlt werden z.B. Familienzuschl&#228;ge.</p>
<p>Eventuelle Provisionen werden auch dann ber&#252;cksichtigt, wenn Sie schwankend sind, es w&#252;rde dann ein durchschnitt ermittelt werden.<br />
Pauschalversteuerte Zusch&#252;sse des Arbeitgebers, z.B: Fahrtkostenzuschuss z&#228;hlen genauso wenig zum Jahresarbeitsentgeld wie eine m&#246;gliche Arbeitnehmersparzulage.</p>
<p>Beitr&#228;ge zu Direktversicherungen sind ebenfalls abzuziehen und senken das Bruttoeinkommen, hier ist also in Einzelf&#228;llen Vorsicht geboten, wenn man erst versicherungsfrei ist und sein Bruttoeinkommen durch eine betriebliche Altersvorsorge senkt. Dadurch k&#246;nnte man wieder versicherungspflichtig werden bzw. k&#246;nnte die JAEG unterschrittenw erden, so dass unter dem Strich keine Ersparnis mehr gegeben ist.</p>
<p>Sollten jemand als Arbeitnehmer diese Tatbest&#228;nde noch nicht erf&#252;llt haben, es aber absehbar ist, dass dies in K&#252;rze geschehehen wird, so ist zu empfehlen, eine Krankenkasse zu w&#228;hlen, die  gute Wahltarife anbietet, so lassen sich im Jahr bis zu 1200 Euro zus&#228;tzlich sparen, diese Ersparnis k&#246;nnte man dann in eine leistungsstarke <strong><a title="Krankenzusatzversicherung" href="http://www.finanzlotse24.de">Krankenzusatzversicherung</a></strong> investieren und sobald die JAEG dreimal &#252;berschritten wurde, l&#228;sst sich diese Zusatzversicherung ohne neue Gesundheitspr&#252;fung in eine Vollversicherung umwandeln, ohne dass dabei effektiv Mehrkosten entstehen.</p>
<p>Sobald das Einkommen dann dreimal &#252;ber der JAEG lag, kann problemlos der Wechsel in die Krankenvollversicherung erfolgen, die Krankenzusatzversicherung kann dann problemlos gek&#252;ndigt werden.</p>
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		<title>Skandinavien als Vorbild</title>
		<link>http://www.zahnversicherung24.com/skandinavien-als-vorbild/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 15:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Versicherung Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhauszusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Priorisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das deutsche Gesundheitssystem steht finanziell vor der Pleite und eine Gesundheitsreform jagt die n&#228;chste. Reform im Sinne der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung heisst im Prinzip immer: Leistungsk&#252;rzung und Beitragsanhebung.
Schon heute steht den gesetzlichen Krankenkassen pro versichertem Mitglied nur ein Beitrag von etwa 5 Euro im Jahr zur Verf&#252;gung, um Gesundheitsvorsorge zu betreiben. Krankenkassen in Deutschland haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Gesundheitssystem steht finanziell vor der Pleite und eine Gesundheitsreform jagt die n&#228;chste. Reform im Sinne der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung heisst im Prinzip immer: Leistungsk&#252;rzung und Beitragsanhebung.</p>
<p>Schon heute steht den gesetzlichen Krankenkassen pro versichertem Mitglied nur ein Beitrag von etwa 5 Euro im Jahr zur Verf&#252;gung, um Gesundheitsvorsorge zu betreiben. Krankenkassen in Deutschland haben insbesondere nach Einf&#252;hrung des Gesundheitsfonds noch weniger Interesse &#252;berhaupt aktive und finanzielle aufw&#228;ndige Vorsorge zu betreiben, denn Krankenkassen erhalte f&#252;r kranke Personen wesentlich mehr Geld aus dem finanziellen &#8220;Topf&#8221;  als sie f&#252;r gesunde Personen erhalten. Weitere Ausgaben f&#252;r die Gesundheit w&#252;rden im Umkehrschluss aus Sicht einer einzelnen Krankenkasse dazu f&#252;hren, dass die zugewiesenen Beitr&#228;ge weiter sinken w&#252;rde. Wie absurd.</p>
<p>Das finnische System stand &#228;hnlich vor dem finanziellen Kollaps wie das deutsche, doch dort wurde radikal gehandelt. Das Schl&#252;sselwort heisst &#8220;Priorisierung&#8221; und hat nun, 3 Jahre nach der Einf&#252;hrung zu einer enormen finanziellen Verbesserung und Kostensenkung gef&#252;hrt. Einhergehend mit einer sogar ges&#252;nderen Bev&#246;lkerung.</p>
<p>Das Problem am deutschen gesetzlichen Gesundheitssystem ist das, dass ein Gro&#223;teil des zur Verf&#252;gung stehenden Geldes f&#252;r Personalkosten verwendet werden muss. Das teuerste Personal sind nunmal &#196;rzte. Insbesondere das Hausarztprinzip der gesetzlichen Krankenkassen verschlimmert diese Problem noch, statt dass es die Kosten senkt.</p>
<p>Da &#196;rzte von der gesetzlichen Krankenkassen stets eine feste Kopfpauschale erhalten, egal wie oft ein Patient vorstellig wird, ist es nur logisch, dass ein Hausarzt einen Patienten nur all zu gern an einen Facharzt &#8220;abschiebt&#8221; der ebenfalls seine Pauschale daf&#252;r erh&#228;lt. Normalerweise soll der Haussarzt dies nur in absoluten Notf&#228;llen tun, um die h&#246;heren Kosten des Facharztes zu sparen, in der Praxis funktioniert dies aber nicht.</p>
<p>In Finnland hingegen ist so etwas gar nicht m&#246;glich, denn dort wird die Ressource &#8220;Arzt&#8221; sehr sparsam eingesetzt. Die Vorarbeit erlediegn Krankenschwestern, die nach einer Checkliste die Priorit&#228;ten bei der Vergabe der Arzttermine ermitteln. Was sich auf den ersten Blick f&#252;r uns Deutsche sehr eigenartig und wenig human anh&#246;rt, hat auf der anderen Seite f&#252;r alle Personen Vorteile.</p>
<p>Denn kleine &#8220;Erkrankungen&#8221;,  f&#252;r die nicht unbedingt eine teure Behandlung beim Arzt notwendig ist, k&#246;nnen ebenfalls von fachlundigem Personal , wie einer Krankenschwester betreut werden. Zudem steht wirklich kranken und bed&#252;rftigen Personen wesentlich eher &#228;rztliche Hilfe zur Verf&#252;gung, da diese nicht von Personen ausgenutzt wird, bei der die &#228;rztliche Behandlung weniger wichtig gewesen w&#228;re.</p>
<p>Die Ersparnisse durch diese &#8220;Priorisierung&#8221; der Patienten ist enorm. Das eingesparte Geld wiederum steht der Prophylaxe zur Verf&#252;gung. Zudem sparen Vorsorgeuntersuchungen weiteres Geld, da Krankheiten erkannt werden, bevor eine wesentlich teurere Behandlung &#252;berhaupt notwendig wird.</p>
<p>Schw&#228;chen hat das skandinavische System sicher auch, nur ist es wesentlich transparenter als das deutsche Gesundheitssystem. Zudem bekommen wirklich Kranke und Bed&#252;rftige Personen aufgrund der freien Ressourcen schneller eine Behandlung, auch wenn weniger Kranke nun vielleicht l&#228;nger warten m&#252;ssen.</p>
<p>Es ist ja nicht so, dass Personen, die krank sind keine Hilfe erhalten, ihnen steht es ja frei, eine Behandlung selbst zu bezahlen. Dadurch, dass in diesem System Geld gespart wird, sinken des weiteren auch die BEitr&#228;ge zur Krankenversicherung. Mit dem gesparten Geld kann ein jeder privat vorsorgen und sich z.B. &#252;ber den Abschluss einer <a title="Zahnversicherung" href="http://www.versicherung-online.net">Zahnversicherung</a> oder einer <a title="Krankenhauszusatzversicherung" href="http://www.versicherung-online.net/krankenhauszusatzversicherung-4/">Krankenhauszusatzversicherung</a> den zus&#228;tzlichen Schutz holen, den er m&#246;chte. Wichtig ist, dass die wirklichen Bed&#252;rftigen und Kranken besser versorgt sind. F&#252;r gesunde Menschen heisst es eben &#8220;Selbstinitiative&#8221; und Vorsorge. Was beispielsweise bedeutet, fr&#252;hzeitig einen passenden zus&#228;tzlichen Versicherungsschutz zu beantragen.</p>
<p>Das finnische System ist sicherlich besser als das deutsche Gesundheitssystem, denn dieses ist langfristig in keinster Weise finanzierbar. Innerhalb der n&#228;chsten 20 Jahre m&#252;ssten sich bei der derzeitigen demographischen Entwicklung die Beitr&#228;ge verdoppeln oder eben die Leistungen halbieren, wenn man in seiner jetzigen Form an dem System festhalten wollte. Keine guten Aussichten.</p>
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