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Neue Spitzen-Zahnzusatzversicherung: Janitos dental plus
Ein bisher auf dem Markt für Kranken- und Zahnzusatzversicherungen unbekannter Versicherer, die Janitos ist scheinbar ein großer Sprung mit dem neuen Zahntarif: Janitos dental plus. Die neue Zahnzusatzversicherung überzeugt sowohl durch Ihre Leistung, Ihren Preis aber auch die durchdachte Art der Kalkulation mitversicherter Leistungen.
Denn mit einer Erstattung von 100% für wichtige Zahnbehandlungen, wie einer Wurzel- oder Parodontosebehandlung in den Fällen, wenn kein Anspruch gegenüber der Krankenversicherung besteht und einer Erstattung für Zahnersatz von bis zu 90% des Rechnungsbetrages hält die Janitos dental Plus mit den Testsieger Tarifen wie Arag Z100 oder der bekannten CSS Zahnzusatzversicherung sehr gut mit, ist aber aufgrund der Art der Kalkulation dabei sogar noch etwas preisgünstiger.
Dies kann sich die Janitos dental plus Zahnversicherung deshalb leisten, da sie zum einen wie auch die Tarife der CSS Versicherung ohne Alterungsrückstellungen kalkuliert ist, zum anderen aber weniger exitentielle Leistungen wie die Professionelle Zahnreinigung auf einen ausreichenden Leistungsbetrag von 100,- Euro pro Jahr begrenzt.
Die Verwendung eines eigenen Preis-Leistungsverzeichnisses ist ebenfalls ein Faktor, der eine gute Kalkulation und Beitragsstabilität begünstigt. Des Weiteren enthält der Tarif auch Leistungen für Kieferorthopädie, dies allerdings nur, wenn eine Behandlung vor dem vollendeten 18 Lebensjahr beginnt, was im Prinzip auch sehr sinnvoll ist.
Die Janitos Dental plus Zahnversicherung sieht anfängliche Summenbegrenzungen innerhalb der ersten 4 Jahre vor, mit einer maximalen Erstattung von 4.000 Euro in den ersten 48 Monaten für Zahnersatz sollte aber ausreichend Leistung für einen normal gesunden Menschen zur Verfügung stehen.
Der Vorteil der Janitos dental plus ist, dass ein bei Antragstellung bereits fehlender, aber nicht ersetzter Zahn ohne Auswirkung mitversichert wird. Bis zu 3 fehlende Zähne lassen sich mitversichern, dann aber mit einer strengeren Leistungsstaffel, dies ist im Gegensatz dazu bei der CSS Zahnversicherung in keiner Weise möglich.
Die Wartezeiten von 8 Monaten gelten für Zahnbehandlung und Zahnersatz, sowie Kieferorthopädie, bei Vorlage eines Zahnarztzeugnisses können diese jedoch entfallen.
Alles in allem ist der neue Zahntarif Janitos dental plus eine gute Empfehlung, zumal die Antragsfragen bei weitem nicht so kompliziert sind wie bei der vergleichbaren CSS Versicherung, was die Antragstellung für den Verbraucher und das gesamte Prozedere bis zur Annahme um einiges erleichtert.
Zahnversicherung : Leistungskriterium Beitragsstabilität
Wer sich in der letzten Zeit auf die Suche nach der für ihn geeigneten Zahnzusatzversicherung begeben hat, der wälzte zuvor sicherlich viele Testberichte und zahlreiche Zahnzusatzversicherung Vergleiche, um den besten Zahntarif zu ermitteln.
Einen solchen Zahnzusatzversicherung Vergleich gewinnen jedoch meist die Tarife, die so gut wie keine anfänglichen Begrenzungen und Beschränkungen in ihrer Leistung vorsehen. Am besten sollte nach diesen Testberichten eine Zahnzusatzversicherung 100% aller Kosten übernehmen und das am besten ohne Wartezeit.
Langfristig wird man an einer solchen Zahnzusatzversicherung jedoch wenig Freude haben, die nahe Vergangenheit hat schon gezeigt, dass eine solche Zahnzusatzversicherung langfristig im Beitrag stark steigen muss, da jeder Versicherte als individueller Nutzenmaximierer aggiert. Man handelt als Versicherter auch ganz logisch und versucht für sich das beste und meiste aus der Versicherung herauszuholen.
Wenn man jedoch genau überlegt, widerspricht dies dem Versicherungsgedanken. Eine Versicherung sollte nur im Notfall greifen, nämlich dann, wenn ein Schaden entsteht, der aus eigener Kraft nicht aufzufangen ist.
Damit man die Beiträge einer Zahnversicherung langfristig richtig einschätzen kann, wäre es von Vorteil, wenn man das Verhalten der Versicherten genau kennen würde, doch so einfach ist dies eben nicht. Anfängliche Summenbegrenzungen sind daher ein moderates Mittel, größere Fehlkalkulationen zu vermeiden und zu verhindern, dass die Beiträge ins unermäßliche steigen müssen.
Ein gutes Beispiel stellen daher folgende Zahnzusatzversicherungen dar: Central Prodent und Barmenia ZG Plus. Diese Tarife leisten sehr stark im Bereich des Zahnersatzes sehen jedoch in den ersten 5 bzw. 6 Jahren Summenbegrenzungen vor. Ein durchschnittlich gesunder Mensch wird damit kaum Probleme haben, da es unwahrscheinlich ist, innerhalb der ersten 5 Versicherungjahre eine komplette GEbisssanierung zu benötigen (es sei denn durch einen Unfall, durch den die Begrenzungen eh entfallen).
Dieser Umstand führt zu einer sehr guten Einschätzbarkeit und Kontrollierbarkeit der Ausgaben, wovon die Versichertengemeinschaft durch stabile Beiträge langfristig profitiert.
Beitragsanpassung Central Prodent
Der Testsieger Zahntarif Central Prodent gilt als eine eher beitragsstabile Zahnzusatzversicherung. Er erstattet bis zu 90% der Kosten einer hochwertigen Zahnersatzmaßnahme (beispielsweise bei Implantaten) und gehört damit noch immer zu den leistungsstärksten Tarifen. Da die Central Prodent Zahnzusatzversicherung nicht nach einem eigenen Preis-Leistungsverzeichnis bezüglich der Labor- und Materialkosten leistet, sondern sich die Erstattung an den allgemein üblichen Preisen orientiert, was klar ein Vorteil für den Versicherten sein kann, muss sich auch die Versicherungsprämie der Central Prodent Zahnzusatzversicherung an den Kostensteigerungen im Gesundheitswesen orientieren. So ist mitzuteilen, dass die Central Prodent Zahnzusatzversicherung nun seit einigen Jahren zum ersten Mal den Beitrag geringfügig erhöhen wird. Zum Juli 2010 folgt die Beitragsanpassung , welche je nach Altersgruppe und Zugehörigkeit bis zu einem Euro pro Monat betragen wird. Damit fällt die Anpassung gegenüber anderen Zahnzusatzversicherung, die kürzlich anpassen mussten überaus moderat aus. Zum Vergleich, die alte Zahnzusatzversicherung Barmenia ZG erhöhten den Beitrag um bis zu 8 Euro pro Monat und wurde aufgrunddessen für das Neugeschäft geschlossen und durch den sinnvoller kalkulierten Tarif Barmenia ZG Plus ersetzt.
Die Central Prodent Zahnzusatzversicherung kalkulierte von jeher mit anfänglichen Summenberenzungen, die zwar mit 6 Jahren recht lange andauern, mit einer Maximalerstattung von 7.500 Euro innerhalb dieser ersten Jahre jedoch recht großzügig ausfallen.
Damit auch zukünftig weiter schnell und leistungsstarker Versicherungsschutz geboten werden kann, der sich nach den aktuellen Preisen bemisst und nicht nach einem irgendwann festgelegten Preisverzeichnis, erscheint die geringe Beitragsanpassung überaus verständlich und spricht für eine gute Beitragsstabilität des Central Prodent.
Von der Zahnzusatzversicherung abgelehnt, was nun?
Sicherlich ist es ärgerlich, wenn man eine Spitzen-Zahnzusatzversicherung wie die CSS flexi Zahnzusatzversicherung beantragt hat, dann jedoch vom Versicherer abgelehnt wird, weil man beispielsweise zuviele fehlende nicht ersetzte Zähne hat oder in der Vergangenheit wegen einer Zahnfleischerkrankung oder ähnlichem behandelt wurde.
So problematisch ist dies jedoch nicht, denn der Markt bietet mittlerweise recht starke Zahnzusatzversicherungen zu einem ansprechenden Preis an, die eine wesentlich einfachere Risikoprüfung vorsehen als die CSS Zahnzusatzversicherung.
Eine Möglichkeit, bei der man sogar bis uu 4 fehlende nicht ersetzte Zähne mitversichern kann, ist die Arag Z100, bei der nur die Frage nach einer derzeit andauernden zahnärztlichen Behandlung gefragt wird, bzw. nach angeratenen Behandlungen. Es ist bei dieser Zahnzusatzversicherung also irrelevant, wann der letzte Zahnarztbesuch stattgefunden hat oder ob bereits Behandlungen wegen einer Zahnfleischerkrankung oder zur Vorbeugung beispielsweise einer Parodontose erfolgt sind. Ebenso wird dort nicht die Frage nach bereits vorhandenem aber älteren Zahnersatz gefragt. Nur bei Personen ab 55 Jahren ist die Arag z100 oft weniger empfehlenswert, da hier immer ein zahnärztlicher Befundbericht vorgelegt werden muss.
Auch für diese Personengruppe oder Personen mit mehr als 4 fehlenden Zähnen gibt es die Abschlussmöglichkeit einer sehr leistungsstarken Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung. Es handelt sich dabei um die neue Universa Dentprivat, welche bis zu 90% der Rechnung für Zahnersatz erstattet und auch den Behandlungsbereich der Zahnbehandlung mitversichert. Sogar die Kieferorthipädie ist in diesem Tarif mitversichert, so dass er auch für Kinder sehr geeignet ist.
Sowohl die Arag Z100 als auch die Universa DentPrivat sind auch dann abschließbar, wenn bereits bei einer anderen Zahnzusatzversicherung eine Ablehnung erfolgt ist. Viele leistungsstarke Zahnversicherung in diesem Segment, darunter die Barmenia ZG Plus und die Central Prodent fragen bei Antragstellung nach bereits in der Vergangenhaeit bestandenen Zahnzusatzversicherungen, bzw. danach, ob eventuell diesbezügliche Anträge abgelehnt wurden. Gleiches gilt für die CSS Zahnzusatzversicherung, die einen Antrag automatisch ablehnt, wenn in der Vergangenheit ein Antrag für eine andere Zusatzversicherung abgelehnt wurde.
Ebenfalls die derzeitige berufliche Situation kann bereits zur Ablehnung eines Antrags bei einer Zahnzusatzversicherung führen. Die CSS Zahnzusatzversicherung lehnt einen Bezieher von ALG2 (Hartz IV) genauso ab, wie die Continentale CEZP. Arbeitslose Interessenten einer Zahnzusatzversicherung sollten also lieber auf Tarife wie die Arag Z100 ausweichen oder eben die Universa dentprivat, welche überhaupt keine Gesundheitsprüfung vorsieht.
Alle genannten Zahnzusatzversicherung können dem oberen Leistungssegment zugeordnet werden und erstatten im Bereich des Zahnersatz mindesten 80% des erstattungsfähigen Rechnungsbetrags. Allenfalls im Bereich der Zahnbehandlung sowie der Verblendung von Backenzähnen gibt es kleinere Unterschiede in den Tarifen.
Zahnversicherung – Verdoppelung des GKV Festzuschusses
Mittlerweile kommen immer mehr Zahnversicherungen auf den Markt, die zwar im Bereich der Zahnerhaltung umfangreiche Leistungen versichern, jedoch für Zahnersatz nur wenige Erstattungen vorsehen. So gibt es Zahnversicherungen, die zwar für die professionelle Zahnreinigung leisten oder die Restkosten übernehmen, die bei der Behandlung und Herstellung von dentin adhäsiven Füllungen entstehen, jedoch nur den niedrigen Festzuschuss der Krankenkasse verdoppeln, wenn es um das Thema Zahnersatz geht.
Von derartigen Zahnzusatzversicherungen ist nicht allzuviel zu halten, da sie keine existentiellen Risiken abdecken. Eine Professionelle Zahnreinigung ist zwar durchaus wichtig und empfehlenswert, da sie hilft die Zähne oder einen Zahnersatz lange zu erhalten, doch die Kosten einer solchen Behandlung sind aus eigener Tasche zu bezahlen, zumal eine regelmäßige Prophylaxe schon absehbar ist. Man versichert also kein Ereignis, welches vielleicht oder möglicherweise eintritt. Stattdessen wird eine Zahnversicherung mit diesen Prophylaxeleistungen ja deshalb abgeschlossen, weil der Versicherte von vorn herein davon ausgehet, dass er diese Leistungen ein bis zweimal im Jahr in Anspruch nimmt.
Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn die jeweilige Zahnversicherung auch ebenso stark im Bereich des Zahnersatzes leistet, denn hier fallen die hohen Kosten an. Lyfestyletarife, die diese wichtigen Leistungen für Zahnersatz nur dürftig beinhalten und damit werben, dass sie im Bereich der Zahnbehandlung extrem viel leisten, sind alles andere als wichtig und können als überföüssig angesehen werden. Genau solche Zahnversicherungen kann man genausogut durch einen eigenen Sparplan ersetzen, für diesen fallen auch keine Provisionen an.
