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Welche Tarife im Zahnzusatzversicherung Vergleich 2011 gut abschneiden
Die leistungsfähigsten Zusatzversicherungen für Zahnersatz und Zahnbehandlung sind im großen Zahnzusatzversicherung Vegleich 2011 aufgeführt. Zu den besten Tarifen gehören demnach die CSS flexi Zahnzusatzversicherung, Württembergische Zahnzusatzversicherung, die Arag Z 90 Bonus Zahnzusatzversicherung, die Barmenia ZG plus, Ja dental plus, die Hanse Merkur Zahnzusatzversicherung, die Universa dentprivat Zahnversicherung, die Arag Z100 Zahnzusatzversicherung.
Alle diese Zahnzusatzversicherungen decken den Bereich der Zahnbehandlung zu mindestens 80-100 % ab, dazu gehört auch die professionelle Zahnreinigung. Ebenfalls erstattungsfähig sind mindestens 80 % der Kosten für Zahnersatz, wobei es mittlerweile gang und gäbe ist, dass ein vollständiges GKV-Bonusheftes die Leistung auf 90 % oder in einigen Fällen sogar auf 100 % erhöht. Zu nennen wären diesem Zusammenhang Württembergische Zahnzusatzversicherung, welche 90 % der Rechnung für Zahnersatz erstattet, zusätzlich kommt jedoch noch die Leistung der gesetzlichen Krankenkasse, so dass in den meisten Fällen eine Gesamterstattung von bis zu 100 % der Rechnung möglich ist.
Der Interessent der Zahnzusatzversicherung sollte sich im Zahnzusatzversicherung Vergleich 2011 einen Tarif auswählen, der seinen Bedürfnissen entspricht. Das bedeutet beispielsweise auch, dass er sich darüber klar sein sollte, ob er beispielsweise die professionelle Zahnreinigung ein, zwei mal oder vielleicht auch gar nicht in Anspruch nimmt. ein Versicherter, der beispielsweise die professionelle Zahnreinigung nur einmal im Jahr in Anspruch nimmt und dafür in etwa 80 bis 90 e ausgibt, fährt mit einer Zahnzusatzversicherung wieder Barmenia ZG plus oder der Ja dental plus Zahnzusatzversicherung deutlich besser als mit einem Zahntarif wie der Württembergische Zahnzusatzversicherung oder der CSS flexi Zahnversicherung, welche die professionelle Zahnreinigung mehrfach im Jahr erstatten, dafür aber deutlich teurer sind.
Wer auf den Bereich der Prophylaxe komplett verzichten kann und möchte, der sollte sich zudem die Zahnzusatzversicherung Central prodent ansehen, welche immerhin 90 % der Rechnung für Zahnersatz erstattet und bereits in den ersten beiden Jahren 2500 Euro Gesamtbetrag erstattet, zudem sind dort fehlende nicht ersetze Zähne mitversichert.
Der Zahnzusatzversicherung Vergleich 2011 unterscheidet sich gegenüber dem Zahnzusatzversicherung Warentest dahingehend, dass einige Tarife die Arag Z 90 Bonus und Ja dental plus mittlerweile aufgenommen sind, die beim letzten großen Test der Zeitschrift Finanztest 2010 noch nicht verfügbar war.
Zahnversicherung : Leistungskriterium Beitragsstabilität
Wer sich in der letzten Zeit auf die Suche nach der für ihn geeigneten Zahnzusatzversicherung begeben hat, der wälzte zuvor sicherlich viele Testberichte und zahlreiche Zahnzusatzversicherung Vergleiche, um den besten Zahntarif zu ermitteln.
Einen solchen Zahnzusatzversicherung Vergleich gewinnen jedoch meist die Tarife, die so gut wie keine anfänglichen Begrenzungen und Beschränkungen in ihrer Leistung vorsehen. Am besten sollte nach diesen Testberichten eine Zahnzusatzversicherung 100% aller Kosten übernehmen und das am besten ohne Wartezeit.
Langfristig wird man an einer solchen Zahnzusatzversicherung jedoch wenig Freude haben, die nahe Vergangenheit hat schon gezeigt, dass eine solche Zahnzusatzversicherung langfristig im Beitrag stark steigen muss, da jeder Versicherte als individueller Nutzenmaximierer aggiert. Man handelt als Versicherter auch ganz logisch und versucht für sich das beste und meiste aus der Versicherung herauszuholen.
Wenn man jedoch genau überlegt, widerspricht dies dem Versicherungsgedanken. Eine Versicherung sollte nur im Notfall greifen, nämlich dann, wenn ein Schaden entsteht, der aus eigener Kraft nicht aufzufangen ist.
Damit man die Beiträge einer Zahnversicherung langfristig richtig einschätzen kann, wäre es von Vorteil, wenn man das Verhalten der Versicherten genau kennen würde, doch so einfach ist dies eben nicht. Anfängliche Summenbegrenzungen sind daher ein moderates Mittel, größere Fehlkalkulationen zu vermeiden und zu verhindern, dass die Beiträge ins unermäßliche steigen müssen.
Ein gutes Beispiel stellen daher folgende Zahnzusatzversicherungen dar: Central Prodent und Barmenia ZG Plus. Diese Tarife leisten sehr stark im Bereich des Zahnersatzes sehen jedoch in den ersten 5 bzw. 6 Jahren Summenbegrenzungen vor. Ein durchschnittlich gesunder Mensch wird damit kaum Probleme haben, da es unwahrscheinlich ist, innerhalb der ersten 5 Versicherungjahre eine komplette GEbisssanierung zu benötigen (es sei denn durch einen Unfall, durch den die Begrenzungen eh entfallen).
Dieser Umstand führt zu einer sehr guten Einschätzbarkeit und Kontrollierbarkeit der Ausgaben, wovon die Versichertengemeinschaft durch stabile Beiträge langfristig profitiert.
Der neue Zahnzusatzversicherung Warentest – Zahnersatz überbewertet
Aktuell hat Finanztest (05/2010) einen neuen Zahnzusatzversicherung Warentest heraus gebracht, bei dem diesmal gar 110 Zahnzusatzversicherungen genauer unter die Lupe genommen wurden, um den Interessenten einer Zusatzversicherung Zahn eine Orientierungshilfe bei der Entscheidung zu geben. Doch auch diesmal hat das renommierte Verbraucherschutzinstitut “Stiftung Warentest” wieder einmal außer Acht gelassen, dass eine gute Zahnzusatzversicherung sich nicht nur dadurch auszeichnet, dass diese umfassend für Zahnersatz leistet. Insbesondere der Bereich der Zahnbehandlung und der Kieferorthopädie. Zwar wird im Zahnzusatzversicherung Warentest darauf hingewiesen, dass einige Tarife, wie z. B. die Zahnzusatzversicherung Barmenia, sehr gute Leistungen auch für z. B. Wurzel- und Parodontitisbehandlungen erbringen, doch dies findet eher in einem Nebensatz Erwähnung und wird lediglich als “Extras” bezeichnet. Vor dem Hintergrund, dass den Gesetzlich Versicherten bei einer Wurzelbehandlung Zuzahlungen in Höhe von bis zu 500 Euro aus eigener Tasche drohen, verwundert es schon, dass dieser Leistungsbereich nicht in die Auswertung von “Stiftung Warentest” Berücksichtigung findet. Ebenso unverständlich ist es, dass kieferorthopädische Leistungen nicht berücksichtigt werden, die gerade für Kinder und Jugendliche äußerst wichtig sein können. Daher sollte auf pauschale Testresultate nur insofern gesetzt werden, wie der Leser auch Kenntnis davon hat, was als Beurteilungsmaßstab heran gezogen wurde, nämlich ausschließlich der Zahnersatz. Der Fairness halber und um “Stiftung Warentest” hier keineswegs in Verdacht bringen zu wollen, nicht die richtigen Empfehlungen den Verbrauchern zu geben, sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Finanztest explizit der zugrunde gelegte Maßstab bei der Beruteilung genannt wird.
Das Problem dabei ist aber leider, dass große, übersichtliche Tabellen schnell zu einem vorschnellen Urteil verleiten und der Verbraucher daher nicht immer an den auf seine Bedürfnisse am besten zugeschnittenen Zahn Tarif gelangt.
Wer beispielsweise großen Wert auf prophylaktische Maßnahmen legt und neben Zahnersatz auch für wichtige Zahnbehandlungen, wie die Parodontose (für die pro Zahn Zuzahlungen bis zu 750 Euro fällig werden, sofern Erkrankung nicht schon extrem weit fortgeschritten sein sollte), ist bei der Central Prodent eher schlecht aufgehoben. Mit der Gesamtnote “1,2″ wurde die Central Prodent auf Grund ihrer in der Tat sehr hohen Zuzahlungen für Zahnersatz besser bewertet als andere Tarife wie die CSS Zahnzusatzversicherung, die ARAG Z100 oder die Barmenia Zahnzusatzversicherung, obwohl diese Tarife nur marginal weniger für Zahnersatz leisten, dafür aber sehr viel mehr für Zahnbehandlung und porphylaktische Maßnahmen. Die beiden erst genannten Zahn Tarife leisten darüber hinaus sogar für Kieferorthopädie.
Die CSS Versicherung wurde mit 1,3 etwas schlechter bewertet als die Central Prodent, verzichtet aber sogar auf anfängliche Leistungsbegrenzungen, während diese bei der Central Prodent sehr hoch sind, die dennoch mit einer “1,2″ bewertet worden ist. DerVersicherte bei der Central Prodent profitiert jedoch erst nach vielen Versicherungsjahren von den sehr guten Erstattungssätzen in Höhe von 90 % für z. B. Implantate, während die CSS Zahnzusatzversicherung dafür zwar nur 80 % bezahlt, dafür aber bereits nach der achtmonatigen Wartezeit unbegrenzt leistet.
Ein weiterer wichtiger Faktor, der beim Zahnzusatzversicherung Warentest außen vor gelassen wurde, sind die Aufnahmekriterien. Es gibt viele leistungsstarke Zahn Tarife, die auf Grund der Gesundheitsprüfung bei Antragstellung gar nicht für jedermann in Frage kommen.
Schon allein aus diesem Grund sollten neben Testberichten auch professionelle Zahnzusatzversicherung Vergleich Rechner heran gezogen werden, bei denen alle wichtige Leistungskriterien für den individuellen Fall vergleichbar sind.
Beitragsanpassung Central Prodent
Der Testsieger Zahntarif Central Prodent gilt als eine eher beitragsstabile Zahnzusatzversicherung. Er erstattet bis zu 90% der Kosten einer hochwertigen Zahnersatzmaßnahme (beispielsweise bei Implantaten) und gehört damit noch immer zu den leistungsstärksten Tarifen. Da die Central Prodent Zahnzusatzversicherung nicht nach einem eigenen Preis-Leistungsverzeichnis bezüglich der Labor- und Materialkosten leistet, sondern sich die Erstattung an den allgemein üblichen Preisen orientiert, was klar ein Vorteil für den Versicherten sein kann, muss sich auch die Versicherungsprämie der Central Prodent Zahnzusatzversicherung an den Kostensteigerungen im Gesundheitswesen orientieren. So ist mitzuteilen, dass die Central Prodent Zahnzusatzversicherung nun seit einigen Jahren zum ersten Mal den Beitrag geringfügig erhöhen wird. Zum Juli 2010 folgt die Beitragsanpassung , welche je nach Altersgruppe und Zugehörigkeit bis zu einem Euro pro Monat betragen wird. Damit fällt die Anpassung gegenüber anderen Zahnzusatzversicherung, die kürzlich anpassen mussten überaus moderat aus. Zum Vergleich, die alte Zahnzusatzversicherung Barmenia ZG erhöhten den Beitrag um bis zu 8 Euro pro Monat und wurde aufgrunddessen für das Neugeschäft geschlossen und durch den sinnvoller kalkulierten Tarif Barmenia ZG Plus ersetzt.
Die Central Prodent Zahnzusatzversicherung kalkulierte von jeher mit anfänglichen Summenberenzungen, die zwar mit 6 Jahren recht lange andauern, mit einer Maximalerstattung von 7.500 Euro innerhalb dieser ersten Jahre jedoch recht großzügig ausfallen.
Damit auch zukünftig weiter schnell und leistungsstarker Versicherungsschutz geboten werden kann, der sich nach den aktuellen Preisen bemisst und nicht nach einem irgendwann festgelegten Preisverzeichnis, erscheint die geringe Beitragsanpassung überaus verständlich und spricht für eine gute Beitragsstabilität des Central Prodent.
Von der Zahnzusatzversicherung abgelehnt, was nun?
Sicherlich ist es ärgerlich, wenn man eine Spitzen-Zahnzusatzversicherung wie die CSS flexi Zahnzusatzversicherung beantragt hat, dann jedoch vom Versicherer abgelehnt wird, weil man beispielsweise zuviele fehlende nicht ersetzte Zähne hat oder in der Vergangenheit wegen einer Zahnfleischerkrankung oder ähnlichem behandelt wurde.
So problematisch ist dies jedoch nicht, denn der Markt bietet mittlerweise recht starke Zahnzusatzversicherungen zu einem ansprechenden Preis an, die eine wesentlich einfachere Risikoprüfung vorsehen als die CSS Zahnzusatzversicherung.
Eine Möglichkeit, bei der man sogar bis uu 4 fehlende nicht ersetzte Zähne mitversichern kann, ist die Arag Z100, bei der nur die Frage nach einer derzeit andauernden zahnärztlichen Behandlung gefragt wird, bzw. nach angeratenen Behandlungen. Es ist bei dieser Zahnzusatzversicherung also irrelevant, wann der letzte Zahnarztbesuch stattgefunden hat oder ob bereits Behandlungen wegen einer Zahnfleischerkrankung oder zur Vorbeugung beispielsweise einer Parodontose erfolgt sind. Ebenso wird dort nicht die Frage nach bereits vorhandenem aber älteren Zahnersatz gefragt. Nur bei Personen ab 55 Jahren ist die Arag z100 oft weniger empfehlenswert, da hier immer ein zahnärztlicher Befundbericht vorgelegt werden muss.
Auch für diese Personengruppe oder Personen mit mehr als 4 fehlenden Zähnen gibt es die Abschlussmöglichkeit einer sehr leistungsstarken Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung. Es handelt sich dabei um die neue Universa Dentprivat, welche bis zu 90% der Rechnung für Zahnersatz erstattet und auch den Behandlungsbereich der Zahnbehandlung mitversichert. Sogar die Kieferorthipädie ist in diesem Tarif mitversichert, so dass er auch für Kinder sehr geeignet ist.
Sowohl die Arag Z100 als auch die Universa DentPrivat sind auch dann abschließbar, wenn bereits bei einer anderen Zahnzusatzversicherung eine Ablehnung erfolgt ist. Viele leistungsstarke Zahnversicherung in diesem Segment, darunter die Barmenia ZG Plus und die Central Prodent fragen bei Antragstellung nach bereits in der Vergangenhaeit bestandenen Zahnzusatzversicherungen, bzw. danach, ob eventuell diesbezügliche Anträge abgelehnt wurden. Gleiches gilt für die CSS Zahnzusatzversicherung, die einen Antrag automatisch ablehnt, wenn in der Vergangenheit ein Antrag für eine andere Zusatzversicherung abgelehnt wurde.
Ebenfalls die derzeitige berufliche Situation kann bereits zur Ablehnung eines Antrags bei einer Zahnzusatzversicherung führen. Die CSS Zahnzusatzversicherung lehnt einen Bezieher von ALG2 (Hartz IV) genauso ab, wie die Continentale CEZP. Arbeitslose Interessenten einer Zahnzusatzversicherung sollten also lieber auf Tarife wie die Arag Z100 ausweichen oder eben die Universa dentprivat, welche überhaupt keine Gesundheitsprüfung vorsieht.
Alle genannten Zahnzusatzversicherung können dem oberen Leistungssegment zugeordnet werden und erstatten im Bereich des Zahnersatz mindesten 80% des erstattungsfähigen Rechnungsbetrags. Allenfalls im Bereich der Zahnbehandlung sowie der Verblendung von Backenzähnen gibt es kleinere Unterschiede in den Tarifen.
