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Zahnzusatzversicherung Vergleich
In einem aktuellen Zahnzusatzversicherung Vergleich werden auch im Jahr 2010 einige altbekannte Zahnzusatzversicherungen auf den vorderen Plätzen zu finden sein. Nur noch zwei Zahnzusatzversicherung erstatten im Bereich der Zahnbehandlung, wozu beispielsweise die Professionelle Zahnreinigung gehört, zu 100% des Rechnungsbetrages ohne eine Obergrenze. Diese beiden Zahnversicherungen sind zum einen die CSS Zahnversicherung und die Arag Z100 Zahnversicherung. Von diesen beiden Tarifen verzichtet nur die CSS Zahnversicherung auf eine anfängliche Summenbegrenzung. Ebenfalls als Testsieger Zahnzusatzversicherung bezeichnet werden kann die neue Zahnzusatzversicherung Barmenia ZG Plus, welche der Nachfolger der preisgekrönten Barmenia ZG ist und über 85% der Rechnung bei Zahnersatz erstattet.
Ebenfalls zu empfehlen ist die Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung Universa dentprivat, welche wie die CSS Zahnversicherung bei entsprechend vollständigem GKV-Bonusheft bis zu 90% der Rechnung für Implantate, Inlays, Brücken und anderen hochwertigen und kostspieligen Zahnersatz absichert. So gut wie alle Hochleistungs Zahnzusatzversicherungen sehen, mit Ausnahme der erwäheinten CSS Zahnversicherung, anfängliche Summenbegrenzungen vor. Dies ist besonders für junge Versicherte mit gepflegten Zähne auch gar kein negativer Punkt, da dies zu einer besseren Kalkulationsmöglichkeit bei einer Zahnzusatzversicherung und zum Schutz vor negativen Risiken führt, die sich auf Kosten anderer eine bereits geplante Zahnbehandlung erstatten lassen möchten. Entsprechend strenger müssen die Antragsfragen bei der CSS Zahnversicherung auch sein, um diese Ausnutzung und Gefahr horrender Beitragsanpassungen zu verhindern.
In einem guten Zahnzusatzversicherung Vergleich darf eine Alternative mit reiner Absicherung der Zahnersatzkosten ohne den Bereich Zahnbehandlung und Kieferorthopädie nicht fehlen. Einen preisgünstigen Hochleistungsschutz dieser Art bietet die Central Prodent Zahnversicherung. Zwar enthält die Central Prodent Zahnversicherung im Gegensatz zur CSS Zahnversicherung und auch zur Arag Z100 eine recht lange Summenbegrenzung innerhalb der ersten 6 Jahre nach Vertragsabschluss, doch erstattet diese Zahnversicherung innerhalb dieser Zeit bis zu 6.000 Euro für hochwertigen Zahnersatz und kann aufgrund dieser Art der Kalkulation als langfristig beitragsstabile Zahnversicherung angesehen werden.
Mittlerweile gibt es nahezu 400 verschiedene Zahnversicherungen, von denen natürlich längst nicht alle zu empfehlen sind, bei den eben erwähnten Tarifen kann man als Interessent einer solchen Zusatzversicherung für Zahnersatz nicht viel falsch machen. Welche der genannten Tarife wirklich geeigent ist, hängt natürlich auch von der eigenen Gebisssituation ab, da bei den meisten dieser Tarife, ausser der Universa dentprivat, Gesundheitsfragen eine Aufnahme bei schlechtem Zahnstatus verhindern könnten.
Zahnzusatzversicherung Vergleich auf einen Blick
Viele Patienten schließen eine Zusatzversicherung Zahnersatz ab, beachten dabei aber entscheidende wichtige Leistungskriterien nicht und gelangen somit an einem vergleichsweise schlechteren Tarif, für den meistens auch noch zu hohe Beiträge bezahlt werden müssen.
Eine rundum gute Zahnzusatzversicherung sollte alle drei Leistungsbereiche der Zahnmedizin erfüllen. Neben Zahnersatz, wie z. B. hochwertige Implantate oder Inlays, sind das auch Zahnbehandlungen, wozu die professionelle Zahnreinigung, qualitative Kunststofffüllungen, sowie Wurzel- und Parodontosebehandlungen gehören, und der Bereich der Kieferorthopädie.
Die meisten Zahnversicherungen haben sich auf den ersten Bereich, den Zahnersatz, spezialisiert und leisten kaum bzw. gar nicht für den ebenso wichtigen Bereich der Zahnbehandlung und der Kieferorthopädie (der insbesondere für Kinder und Jugendliche, aber nicht nur für diese, relevant ist).
Die Tatsache, dass sogar die Central Prodent, die als Testsieger beim Zahnzusatzversicherung Warentest hervor ging, im Bereich der Zahnbehandlungen lediglich für Kunststofffüllungen leistet, dafür aber noch umfassender als die CSS Versicherung, was Zahnersatz anbelangt, zeigt wie stark die Sorge um die Kosten für Zahnersatz beim Patienten verankert ist. Dabei werden aber andere wichtige Bereiche, wie z. B. die Parodontitis, das eine primäre Ursache für Zahnverlust und auch Diabetes sein kann, außer Acht gelassen wird. Neben der Central Prodent leistet auch noch die Nürnberger ZP80 für Kunstofffüllungen, sowie die Karstadt Quelle, die allerdings sehr schlechte Zuzahlungskonditionen für Zahnersatz aufweist.
Unter den wichtigsten Zusatzversicherung Zahn leistet nur die schweizerische CSS Versicherung, die in Zusammenarbeit mit Zahnärzten einen sehr guten Tarif nach deutschen Recht entworfen hat und die ARAG Z-100, die allgemein als der Wegbereiter deutscher Versicherungsunternehmen für eine sehr gute private Zahnzusatzversicherung gesehen wird, sehr umfassend für alle drei Leistungsbereiche der Zahnmedizin. Die Zahnzusatzversicherung Barmenia leistet auch für Zahnbehandlungen, wie z. B. Wurzelbehandlungen oder Parodontitis, allerdings nur, wenn dies durch den Zusatztarifbaustein ”Prophy” mit versichert wird. Insbesondere für Kinder und Jugendliche ist die Zahnzusatzversicherung Barmenia + Prophy zu empfehlen, sofern sie nicht auf kieferorthopädische Maßnahmen angewiesen sind. Die Barmenia überzeugt durch ihren sehr günstigen Beitragssatz, der allerdings bei einem Vertragsabschluss ab dem 21. Lebensjahr sehr stark ansteigt.
Das Gros der Zahnzusatzversicherung Tarife auch von durchaus namhaften Versicherungsgesellschaften wie die HUK-Coburg, die Gothaer oder die Continentale leisten nur für Zahnersatz und sehen keinen Leistungen für die anderen beiden Leistungsbereiche vor.
Es heißt also: Sehr gründlich vorzugehen beim Zahnzusatzversicherung Vergleich. Es ist dabei natürlich, jedem selbst überlassen, welcher Tarif abgeschlossen wird. Wer nur Wert auf hohe Zuzahlungen für Zahnersatz legt und das Risiko von Zuzahlungen für Zahnbehandlungen eingehen möchte, kann z. B. auch bei der Continentale gut aufgehoben sein, da diese auf Grund des geringeren Leistungsumfanges einen vergleichsweise günstigeren monatlichen Beitragssatz aufweist.
Zahnversicherung und Antragsfragen
Der Abschluss einer zusätzlichen Zahnversicherung ist mit der Beantwortung einer Menge an (Gesundheits-) Fragen verbunden. So unterschiedliche Zahnzusatzversicherungen und Leistungen es gibt, so gibt es auch unterschiedlich „strenge“ Aufnahmebedingungen anhand von Gesundheitsfragen.
Die CSS Zahnversicherung kann sich mit ihren umfassenden Leistungen für Zahnersatz und Zahnbehandlungen sowie kieferorthopädische Maßnahmen zeigen lassen und hat seitdem viele tausende Versicherungsnehmer mit hohen Erstattungssätzen überzeugt. Die CSS Zahnversicherung gehört zu den beliebtesten und stärksten Ergänzungstarifen. Doch bei der Auswahl der Interessenten gelten strenge Richtlinien und Regelungen. Gefragt wird u.a. ob eine derzeitige Zahnbehandlung stattfindet oder ob eine solche angeraten wird. Darunter fallen Füllbehandlungen, also Austausch oder Erneuerung, zahnersatzliche Maßnahmen, Wurzelbehandlungen etc. Kurzum alle Aktivitäten an Zähne, Gebiss und Kiefer. Angaben zu einer Erkrankung des Zahnfleisches müssen sowohl angegeben werden, als auch Probleme des Kiefers und Kiefergelenks und eine Zahnfehlstellung. Parodontosebehandlungen oder Versorgungen mit Aufbiss-/Zahnschienen innerhalb der letzen drei Jahre sind außerdem anzugeben. Beim Ausfüllen des Antrags kommt man auch nicht drum herum fehlende und nicht ersetzte Zähne (außer Weisheitszähne, Milchzähne, Lückenschluss) einzutragen und zu beantworten, ob man herausnehmbaren Zahnersatz besitzt oder nicht und ob Zahnersatz älter als 10 Jahre im Mund vorhanden ist. Diese Fragen dienen dem Versicherer dazu zu erkennen wie der Zahn- und Gebisszustand eines Interessenten aussieht, um gegebenenfalls, z.B. wenn es vier fehlende Zähne gibt, den Antrag komplett abzulehnen.
Eine Alternative zu der Zahnversicherung CSS stellt die Arag Z100 dar. Die Leistungen und Konditionen unterscheiden sich nicht sonderlich, nur dass die Arag Z100 eine anfängliche Summenbegrnezung von 2 Jahren vorsieht. Dafür sind nicht so viele Gesundheitsfragen gegeben. Gefragt wird nur danach, ob man in laufender Behandlung ist oder eine angeraten wird für Zahnbehandlung, Zahnersatz oder Kieferregulierung. Außerdem die Angabe zu den fehlenden Zähnen.
Noch weniger Fragen stellt der Tarif Central prodent. Hier wird nur nach fehlenden Zähnen gefragt. Interessenten, die gerade in laufender Behandlung sind bzw. eine solche angeraten ist, haben demnach bessere Chancen aufgenommen zu werden. Central prodent hat allerdings eine Summenbegrenzung in den ersten 6 Jahren. Egal ob CSS Zahnversicherung, Arag Z100 oder Central prodent. Alle drei Tarife gehören neben der Zahnzusatzversicherung Barmenia zu den besten und leistungsstärkeren. Die Frage ist hierbei, diejenige herauszusuchen, die man auch problemlos ohne Ablehnung abschließen kann.
Zahnzusatzversicherung Warentest – darauf muss geachtet werden
Die Stiftung Warentest testet fast alles, so auch Zahnversicherungen. Im aktuelleste Zahnzusatzversicherung Warentest schneiden sowohl die Central prodent Zahnversicherung, aber auch die CSS Zahnversicherung hervorragend ab.
Sieht man sich den Zahnzusatzversicherung Warentest Vergleich mit fachkundigen Augen an, so fällt leicht auf, dass nicht wirklich alle wichtigen Leistungskriterien, die eine Zahnversicherung erfüllen sollte, in diesem Vergleich berücksichtigt wurden.
So leistet der absolute Testsieger in diesem Zahnzusatzversicherung Warentest, die Central Prodent Zahnversicherung nicht einmal für funktionsanalytische Maßnahmen, ein Leistungsbereich, der im Zusammenhang mit einer Zahnersatzmaßnahme zu einer relativ hohen Kostenbelastung führen kann.
Es scheint also so, als würde man beim Zahnzusatzversicherung Warentest des Testunternehmens nur nach dem ausgegebenen Erstattungssatz geurteilt haben, der mit 90% angegeben wurde. Dieser beträgt bei der CSS Zahnversicherung (CSS flexi) zwar normalerweise nur 80%, erhöht sich jedoch durch regelmäßige Zahnarztbesuche und den Nachweise eines vollständigen Bonusheftes auf ebenfalls 90% bezogen auf den Rechnungsbetrag. Zudem gibt es bei der CSS Zahnversicherung keine weiteren Leistungseinschränkungen, bezüglich er angesprochenen Behandlungsleistungen wie bei der Central Prodent Zahnversicherung.
Des Weiteren sieht die CSS Zahnversicherung auch keine anfängliche Summenbegrenzung vor, wie diese jedoch bei der Central Prodent Zahnversicherung für die ersten 6 Jahre vorgesehen ist.
Außerdem erstattet die CSS Zahnversicherung 100% der Kosten für umfangreiche Zahnbehandlungen, kostet insgesamt aber kaum mehr als die Central Prodent Zahnversicherung im monatlichen Beitrag.
Hätte man den Zahnzusatzversicherung Warentest unter Berücksichtigung dieser Leistungspunkte gemacht, müsste das Ergebnis anders ausfallen.Die CSS Zahnversicherung wäre haushoher Testsieger. Dass diese Zahnversicherung darüber hinaus für Kieferorthopädie leistet, wurde noch nicht einmal in Betracht gezogen, denn der Zahnzusatzversicherung Warentest Sieger Central Proden, sieht auch hierfür keine tariflichen Leistungen vor.
Auch andere Tarife, wie Barmenia ZG weisen gegenüber der CSS Zahnversicherung Schwächen auf und hätten bei kompetenter Vergleichsführung wesentlich schlechter bewertet werden müssen als der heimliche Testsieger CSS Zahnversicherung.
Zahnzusatzversicherung mit 100% Erstattung
Hochwertige Zahnzusatzversicherungen, wie die CSS Zahn flexi oder die Arag Z100 Zahnzusatzversicherung erstattet im Bereich des Zahnersatzes immerhin 80%. Die CSS Zahnzusatzversicherung sogar 90%, sofern ein vollständiges GKV-Bonusheft für die letzten 10 Jahre nachgewiesen werden kann. Selbst bei kostenintensiven Zahnersatzmaßnahmen, die 10000 Euro und mehr kosten könnten blieben so nur Eigenanteile, die durchaus bezahlbar sind.
Im Bereich der Zahnbehandlung erstatten diese Zahnzusatzversicherungen sogar 100% der Kosten. Warum werden jedoch für die Zahnbehandlung 100% der Kosten erstattet nicht aber für den Bereich des Zahnersatzes? Nun, die maximalen Kosten, die für eine Zahnbehandlung entstehen können liegen bei mehreren hundert – wenigen tausend Euro. Eine Zahnersatzmaßnahme, beispielsweise eine Kompletttsanierung hingegen kann mehrere zehntausend Euro kosten. Das Risiko wäre kaum zu kalkulieren, wenn eine Erstattung von 100%, selbst für derart hohe Kosten möglich wäre. Die, wenn auch relativ geringe Selbstbeteiligung von 10-20% des Rechnungsbetrages sorgt dafür, dass Versicherungsnehmer ein Kostenbewustsein behalten.Andernfall wäre die Inanspruchnahme teuren Zahnersatzes noch viel wahrscheinlicher und somit der Monatsbeitrag zur Zahnversicherung ein Vielfaches teurer.
Für den Bereich der Zahnbehandlung und auch der Regelversorgung hingegen erstattet Tarife wie die Arag Z100 Zahnversicherung oder die CSS Zahnzusatzversicherung 100% der Kosten inklusive der GKV-Vorleistung. Für diesen Bereich sind die Kosten klar kalkulierbar, denn der Gesetzgeber schreibt fest, was Regelversorgung ist und was nicht.
Sehr zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang auch die Zahnzusatzversicherung BarmeniaZG + Prophy, welche mindestens 85% des Rechnungsbetrages erstattet.
Was ist von Tarifen zu halten, die vorgeben 100% der Kosten zu erstatten?
Hier sollte man ganz genau hinsehen und nachforschen, worauf sich der Erstattungssatz der jeweiligen Zahnzusatzversicherung bezieht. Wie schon gesagt, ist es durchaus möglich mit einer Zahnzusatzversicherung einen 100%igen Erstattungssatz für den Bereich der Regelversorgung zu erhalten. Wird jedoch ein hochwertiger Zahnersatz verlangt, beispielsweise ein Implantat, so kann der Erstattungssatz in der Praxis bei Tarifen, die nur 100% der Regelversorgung erstatten, bei nicht einmal 50% bezogen auf den Rechnungsbetrag liegen.
Am besten sind insofern Tarife, die klarstellen, dass sich unabhängig einer möglichen Kassen-Vorleistung mindestens einen bestimmten Prozentsatz des Rechnungsbetrages für jede Art von Zahnersatz erstatten. Werden trotzdem bei der Regelversorgung insgesamt 100% der Kosten erstattet, so ist dies durchaus in Ordnung. Wichtig ist und bleibt aber der letztendliche Erstattungssatz bezogen auf den Rechnungsbetrag.
Es gibt auch Tarife, die generell 90% vom Rechnungsbetrag erstatten!
Das ist richtig, auch die CSS Zahnzusatzversicherung erstattet 90% bezogen auf den Rechnungsbetrag zumindest bei vollständigem Bonusheft. Diese Voraussetzung belohnt Versicherungsnehmer, die auf Ihre Zähne aufpassen.
Des Weiteren gibt es jedoch Tarife, wie den Central prodent, welcher für Zahnersatz generell 90% erstattet. Dies hört sich auf den ersten Blick enorm an. Auf den 2. Blick stellen Fachleute jedoch fest, dass dieser Tarif nicht bei augmentativen Behandlungen in Zusammenhang mit Zahnersatzmaßnahmen leistet. Derartige Kosten können bei einer implantologischen Zahnersatzmaßnahme sehr teuer werden. Im Endeffekt wird der Erstattungssatz in den wenigsten Fällen wirklich bei 90% bezogen auf den gesamten Rechnungsbetrag liegen.
Zudem haben Tarife mit einem derart hoch deklarieren Erstattungssatz oft die tarifliche Vorkehrung getroffen, dass in den ersten Jahren der Versicherungsdauer eine maximale Erstattungshöchstgrenze gilt. Eine solche Summenbegrenzung existiert beim Central prodent beispielsweise innerhalb der ersten 6 Jahre.
Eine weitere Möglichkeit, einen Tarif mit hohem Erstattungssatz zu konzipieren, gleichzeitig jedoch den erstattungsfähigen Rechnungsbetrag zu senken, ist das Verwenden eines Preis-Leistungsverzeichnisses. Der Erstattungssatz eines solchen Tarifes bezieht sich dann maximal auf die dort angegebenen Höchstpreise.
Wer Zahnzusatzversicherungen miteinander vergleicht sollte unbedingt ganz genau nachsehen worauf sich die angegebenen Erstattungssätze der Zahnzusatzversicherungbeziehen. Zudem existieren wie besprieben andere Steuereungsmechanismen, die Erstattungsleistungen zu senken. Dies ist nicht unbedingt schlecht. Bezogen auf die gesamte Versichertengemeinschaft lassen sich die Zahlbeiträge somit stabil halten.
Eine Versicherung sollte sowieso nur die Dinge versichern, die viele treffen können, aber nur wenige treffen. Solche Fälle können sehr teuer werden, hiervor sollte die versicherte Person geschützt sein. Dass bei einer Zahnersatzmaßnahme trotz Zahnzusatzversicherung noch Restkosten anfallen können, sollte nicht problematisch sein. Wichtig ist einzig und allein, dass die möglichen Restkosten noch bezahlbar sind und den Versicherungsnehmer nicht ruinieren.

