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Top Zahntarife mit umfassenden Schutz haben ihren Preis
Top Zahntarife mit umfassenden Schutz haben ihren Preis
Fast täglich findet man in den Tageszeitungen oder Werbeemails Angebote für private Zahnzusatzversicherungen, die nicht nur sehr günstige Tarife versprechen, sondern auch einen umfassenden Versicherungsschutz. Doch beides passt nur bedingt zusammen! Ein bei Antragstellung 35jähriger Mann, der bislang keine ernsthafte Zahnsanierung hinter sich hatte, muss bei einer Zahnversicherung, die die Leistungslücken der Kassen schließen kann schon mindestens mit einem monatlichen Beitragssatz von gut 16 Euro rechnen.
Ja dental plus – einer der Top Tarife
Die Ja dental plus bietet für diesen Preis einen umfassenden Versicherungsschutz für alle drei zahnmedizinischen Bereiche, zu denen neben Zahnersatz auch Wurzel-, Parodontitis-, Zahnfüllungen und andere wichtige Zahnbehandlungen, sowie Kieferorthopädie zu zählen sind. Leider fallen Zahnbehandlungen und kieferorthopädische Maßnahmen bei den meisten Zahntarifen unter den Tisch. Sogar was der auf Grund sehr hoher Eigenanteile wichtigste Zahnmedizinbereich, der Zahnersatz, betrifft, versichern die meisten Tarife nur sporadisch.
Verdoppelung des Festzuschusses der Krankenkassen nicht ausreichend
Ein klassisches Beispiel für einen nicht ausreichenden Versicherungsschutz liegt vor, wenn in einem Tarifvertrag auf die gesetzliche Regelversorgung der Krankenkassen verwiesen wird. Dabei muss man wissen, dass die pauschalen Erstattungssätze der Kassen sich nicht an guten Zahnersatz wie Inlays oder Implantate orientieren, sondern an einfachen Zahnersatz, der von Zahnärzten nicht empfohlen wird. Wirbt ein Versicherer beispielsweise mit einer Verdoppelung des Festzuschusses der Krankenkassen, mag dies in Werbeslogans verlockend klingen. In Wirklichkeit bleiben aber dann Versicherte auf einen Großteil ihrer Kosten sitzen. Der Festzuschuss pro Zahn beträgt rund 120 Euro, die Gesamtkosten für ein gutes Implantat belaufen aber oft auf mehr als tausend Euro.
Kriterien für umfassenden Versicherungsschutz
Für einen ausreichenden Versicherungsschutz sollte mindestens 80 % der privatärztlichen Gesamtrechnung übernommen werden. Das ist bei nur etwa ein halb Dutzend Tarifen der Fall. Für den erwähnten 35jährigen Antragsteller ist die neue ja dental plus zu empfehlen, die im Vergleich zu älteren Zahntarifen wie der ARAG Z100 oder der CSS Zahnzusatzversicherung CSS flexi bei vergleichbaren Leistungsumfang eine preisgünstige Alternative darstellt. Der Teufel liegt aber im Detail. So ist die CSS Versicherung zwar teurer, verzichtet aber auf Leistungsbegrenzungen in den ersten Versicherungsjahren, was unter den Top Zahntarifen einmalig ist.
Allerdings ist nicht jeder Tarif für jeden gleichermaßen zu empfehlen. Ist beispielsweise bei Antragstellung die Zahngesundheit bereits angeschlagen, können bestimmte Tarife nicht mehr ohne weiteres abgeschlossen werden.
Ja Dental Plus überzeugt auch beim “Kleingedrucktem”
Unter den leistungsstarken Zahnzusatzversicherungen ist mit der Ja Dental Plus ein neuer Tarif hinzu gekommen. Im Gegensatz zur Ja Dental kann sich die Ja Dental Plus sehen lassen, da auch der zweite und dritte Bereich der Zahnmedizin, also Zahnbehandlungen und Kieferorthopädie erstattungsfähig ist. Zwar sind Leistungen für Zahnersatz auf Grund der hohen Eigenanteile und zum Teil extrem hohen Kosten, insbesondere für hochwertige Implantate, die wichtigsten Absicherungsbedarfe für eine Zahnzusatzversicherung, inzwischen fallen aber auch schon Zuzahlungen von mehreren Hundert Euro für Wurzel- oder Parodontitisbehandlungen an. Für kieferorthopädische Maßnahmen, die insbesondere für Kinder und Jugendliche wichtig sind, fallen schon sehr lange hohe Eigenanteile für gesetzlich Versicherte an. Mit jeder neuen Gesundheitsreform werden nicht nur die Eigenanteile höher, sondern auch die Leistungslücken im Katalog der Gesetzlichen Kassen größer.
Es ist daher sehr wichtig, dass auch auf die “kleingedruckten” Textpassagen im Versicherungsvertrag geachtetet wird und nicht nur auf die Höhe der Erstattungssätze, die eher auf den ersten Blick ins Auge fallen.
Eine 100prozentige Erstattung für Zahnersatz bringt den Versicherten wenig, wenn sich dieser Erstattungssatz nur auf die Gesetzliche Regelversorgung bezieht. Schon heute sieht der Leistungskatalog der Gesetzlichen Kassen kein hochwertigen Zahnersatz wie Implantate vor. Viele Kunden einer privaten Zahnzusatzversicherung bleiben daher trotz Zusatzpolice auf einen Großteil der Kosten sitzen.
Es ist daher unerläßlich, dass im Tarifvertrag explizit darauf verwiesen wird, dass sich die mindestens 70prozentigen Erstattungssätze auch auf Inlays, Kronen, Teilkronen, Brücken, Prothesen und anderen qualitativ guten Zahnersatz beziehen.
Die Ja Dental Plus erstattet für guten Zahnersatz gestaffelt nach Bonusheft 80 bis 90 % (dagegen sieht die ältere Ja Dental höchstens 60 %). Ein Eigenanteil von 20 oder gar 40 % mag sich gering anhören! Gesetzlich Versicherte sollten sich jedoch vor Augen führen, dass ein gutes Implantat durchaus einen vierstelligen Rechnungsbetrag verursachen kann (während der Gesetzliche Zuschuss in der Regel gerade einmal 130 Euro beträgt).
Nicht zu vergessen sind aber auch die Zuzahlungen für Zahnbehandlungen. Die Gesetzliche Krankenversicherung zahlt beispielsweise erst ab einer Taschentiefe von 3,5 mm, was eher kontraproduktiv ist, da bei diesem Stadium die Krankheit schon recht weit fortgeschritten ist.
Besonders interessant ist die Ja Dental Plus übrigens auch für minderjährige Versicherungsnehmer. Zwar gibt es weitaus günstigere Alternative, wie z. B. die Zahnzusatzversicherung Barmenia, die für weniger als fünf Euro im Monat zu haben ist, jedoch nicht für kieferorthopädische Korrekturmaßnahmen bezahlt.
Mit dem Abschluss einer guten Zahnzusatzversicherung sollte allerdings nicht zu lange gefackelt werden. Wird beim nächsten Zahnarztbesuch ein ernsthafter Handlungsbedarf festgestellt, der über z. B. über normale Zahnfüllungen hinaus geht, sind die dafür erforderlichen Maßnahmen nicht mehr versicherbar, bei keiner Versicherung.
Im Gegensatz zur CSS Versicherung verzichtet die Ja Dental Plus allerdings nicht auf Summenbegrenzungen nach der achtmonatigen Wartezeit. Das Thema Leistungsbegrenzungen in den ersten Versicherungsjahren sollte jedoch auch nicht überbewertet werden, da diese ein notwendiges und intelligentes Instrument sein können, um einen Tarif beitragsstabil zu halten. Darüber hinaus entfallen diese Ausschlussklauseln – bei guten Versicherern – im Unfallfall sowieso.
CSS Maxi – Kompakttarif mit hervorragenden Zahnersatzleistungen
Generell sollte man im Bereich der Zahnzusatzversicherungsschutz so flexibel wie möglich auswählen, das bedeutet, dass man die Zahnzusatzversicherung rein nach den Kriterien auswählt, die eine gute Zahnzusatzversicherung ausmacht, nicht danach, welche zusätzlichen Leistungen, beispielsweise für Sehhilfen, Heilpraktiker etc. sie enthält.
In einigen Fällen kann es jedoch sinnvoll sein einen so genannten Kompkattarif zu wählen, wenn die Leistungen für Zahnersatz stimmen und einem die zusätzlichen Leistungen tatsächlich willkommen sind. Die Möglichkeit der Querkalkulation über verschiedene Leistungsbereiche (z.B. dental und ambulant) kann zu einem insgesamt sehr günstigen Beitrag führen (also günstiger als würde man die beste Zahnversicherung, die beste Sehhilfenversicherung, die stärkste Heilpraktikerversicherung abschließen). Nicht zuletzt liegt dies auch daran, dass beispielsweise eine Zusatzversicherung, die nur für Natuheilverfahren leistet von einer ganz bestimmten Zielgruppe abgeschlossen wird, die natürlich in jedem Fall vorhaben diese Leistungen auch in Anspruch zu nehmen, die Kopfschäden sind dort also deutlich höher und damit der Beitrag.
Nun zurück zum Thema: Eine sehr gute Zusatzversicherung mit hervorragenden Leistungen für Zahnersatz (80-90% der Rechnung, Implantate, Inlays, keine Summenbegrenzung) ist die laut Finanztest 10/2010 als Heilpraktikerversicherung ausgewiesene CSS Maxi Zusatzversicherung. Mit einer Erstattung von 80% der Rechnung bis zu 1000 Euro pro Jahr für Heilpraktikerleistungen wurde die CSS Maxi als beste Zusatzversicherung für Naturheilverfahren beim Heilpraktiker ausgewiesen. Tatsächlich ist dieser Tarif jedoch auch eine sehr starke Zahnzusatzversicherung.
Darüber hinaus leistet die CSS Maxi auch noch sehr umfangreich für Sehhilfen und Zuzahlungen gesetzlich Versicherter, sowie im Ausland. Ein All-Inklusive Schutz zum günstigen Preis.
Kaum ein anderer Tarif leistet noch bis zu 90% der Rechnung für Zahnersatz und dies ohne eine anfängliche Leistungsstaffel, die CSS Maxi schon. Darüber hinaus bietet diese hervorragende Zusatzversicherung, die vor allem für junge Versicherte preislich sehr interessant ist, da sie ohne Alterungsrückstellung kalkuliert ist, Schadenfreiheitsrabatte von bis zu 35%. Der Versicherte der CSS Maxi erhält pro “schadenfreies” Jahr einen Rabatt von 7% auf den Grundbeitrag, somit wird kostenbewusste Verhalten belohnt. Das was wir bisher meist nur aus der KFZ-Versicherung kennen, funktioniert auch im Bereich der Krankenzusatzversicherung sehr gut und macht dieses innvoative Zusatzversicherungsprodukt einmalig empfehlenswert.
Die wichtigsten Kriterien für eine gute Zahnzusatzversicherung
Eine gute Zahnzusatzversicherung zu finden, ist schwieriger als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Zwar werben bekannte Versicherer wie die Karstadt Quelle Versicherung mit verlockenden Angeboten, doch davon sollte sich der Verbraucher nicht verleiten lassen. Ein guter Versicherungsschutz hat eben auch seinen Preis.
Für jüngere Antragsteller muss bei der Barmenia ZG plus schon mit 15 Euro monatlich gerechnet werden. Es geht zugegebenermaßen zwar auch billiger, jedoch erkauft der Versicherte den günstigeren Beitragssatz auch sehr teuer. So ist z. B. bei der Karstadt Quelle Versicherung mit 7,99 Euro nicht einmal der wichtigste Bereich der Zahnmedizin, der Zahnersatz, ausreichend versichert. Denn eine Verdoppelung des Festzuschusses der Gestzlichen Krankenversicherung reich kaum aus, um die Leistungslücken der Gesetzlichen Kasse zu schließen.
Für ein hochwertiges Implantat, das neben der Ästhetik auch zahnmedizinischen Anforderungen gerecht wird (im Gegensatz zur Regelversorgung der Gesetzlichen Kassen), sind bis zu vierstellige Rechnungsbeträge fällig, wovon die Gesetzliche Krankenversicherung in der Regel nur etwas mehr als 120 Euro übernimmt.
Eine gute Zahnzusatzversicherung sollte daher mindestens 80 % des kompletten Rechnungsbetrages abdecken und zwar unabhängig davon, ob die Gesetzlichen Krankenversicherung Leistungen vorsieht oder nicht.
Daher sollte vor Abschluss sehr gut auf das Kleingedruckte im Versicherungsvertrag geachtet werden. Bei den meisten Zahnversicherungen wird darin auf eine Vorleistung der Gesetzliche Kasse verwiesen, was fatal sein kann, insbesondere vor dem Hintergrund weiterer Gesundheitsreformen, von denen weitere Kürzungen gerade im zahnmedizinischen Bereich zu rechnen ist.
Wer neben sehr umfassenden Leistungen für Zahnersatz und Zahnbehandlung auch hohe Erstattungssätze für Kieferorthopädie absichern möchte, ist mit der CSS Versicherung sehr gut beraten. Allerdings bietet die CSS Zahnzuatzversicherung keinen günstigeren Zahn Tarif für Kinder an, womit diese Police ebenso wie die Universa dent privat, die auch für die Korrektur kieferorthopädischer Fehlstellungen leistet, ähnlich teuer ist wie eine Zahnzusatzversicherung für Erwachsene. Doch da gerade für Kinder und Jugendliche Kieferorthopädie sehr wichtig sein kann, schlägt sich dies auch im Beitragssatz nieder.
Beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung sollte aber generell auch nicht zu “spekulativ” gedacht werden in dem Sinne, was man von einer Versicherung wieder an Geldleistungen zurück erhält. Zum einen haben die meisten Tarife, bis auf die CSS Versicherung, relativ hohe Leistungsbegrenzungen in den ersten Versicherungsjahren, zum anderen geht es bei einer Zahnversicherung vorwiegend um die Absicherung eines potentiell sehr kostspieligen Risikos. Ein bereits vom Zahnarzt dokumentierter Behandlungsbedarf ist jedoch kein Risiko mehr, sondern bereits eine Tatsache, die generell von keiner Versicherung bezahlt wird, auch nicht von der Universa dent privat, der Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung. Ein Unfallwagen kann auch nicht mehr im nachhinein auf Vollkasko versichert werden.
Zahnzusatzversicherung Barmenia – Preis unten, Leistung oben
Die Angebote auf dem Markt für private Zahnzusatzversicherungen sind so vielfältig und die Tarifbestimmungen so komplex, dass es für den Laien schwierig ist im Tarif Dschungel den Überblick zu erhalten. Ein Zahnzusatzversicherung Vergleich hilft aber dabei, dass beste Angebot zu finden, dass auch den individuellen Bedürfnissen gerecht wird, die leider nicht mit jedem Zahn Tarif abgedeckt werden können. Dies vorneweg: Finger weg von supergünstigen Tarifen mit monatlichen Beitragssätzen im einstelligen Bereich. Tarife wie die viel umworbene Karstadt Quelle Zahnversicherung hören sich verlockend an, doch leisten nicht das, was sie auf den ersten Blick versprechen.
Sehr zu empfehlende Zahn Tarife ist die ARAG Z100, die CSS Versicherung und die Universa dentprivat, die insbesondere auf Grund der Tatsache hervor zu heben ist, dass es sich hierbei nicht nur um einen sehr leistungsstarken Tarif handelt, sondern gleichzeitig auch um eine Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung.
Allerdings sind die genannten Zusatzversicherung Zahn auch relativ teuer. Ein 30jähriger Antragsteller muss mit monatlichen Beiträgen von 18 bis über 22 Euro rechnen. Allerdings zeichnen sich die genannten Tarife auch durch die Besonderheit aus, dass sie neben Zahnersatz und Zahnbehandlung auch Leistungserstattungen für Kieferorthopädie vorgesehen sind.
Wer auf kieferorthopädische Leistungen keinen Wert legt (was meistens am interesantesten für Kinder und Jugendliche ist), hat mit der neuen Zahnzusatzversicherung Barmenia eine attraktive Alternative, die etwas günstiger ist.
Allerdings gibt es auch noch andere Kriterien, den neben der Erstattungsfähigkeit für die drei Bereiche der Zahnmedizin, im Versicherung Vergleich zu beachten sind.
So leistet die Barmenia Zahnzusatzversicherung “nur” 85 % für Zahnbehandlung, professionelle Zahnreinigung, Zahnersatz und der Parodontitisbehandlung, während die ARAG Z100 und die CSS Zahnzusatzversicherung dafür eine 100%tige Erstattung vorsehen (ausgenommen der Erstattung für hochwertige Zahnersatz Leistungen, die auch 80 bis 90 % beträgt).
Noch wichtiger als die Ersattungssätze sind allerdings die unbegrenzte Versorgung mit Implantaten, die auch bei der Zahnzusatzversicherung Barmenia gegeben ist, ebenso wie die Tatsache, dass keine Vorleistung der Gesetzlichen Krankenkasse Bedingung für eine Kostenersattung ist. Gerade letzter Punkt ist in Hinblick auf künftige Gesundheitsreformen sehr wichtig.
Es muss aber auch beachtet werden, dass die Barmenia Zahnzusatzversicherung Summenbegrenzungen in den ersten Jahren fest gesetzt hat, die gestaffelt sind. Im ersten Jahr können nach einer achtmonatigen Wartezeit maximal 1.000 Euro erstattet werden, in den ersten fünf Jahren zusammen 5.000 Euro, womit z. B. im fünften Versicherungsjahr der Grenze von 5.000 Euro voll ausgeschöpft werden kann, sofern vorher kein Leistungsfall eingetreten ist.
Zwar wird die CSS Versicherung oft mit der Tatsache hervor gehoben, dass diese ganz auf Summenbegrenzungen verzichtet, allerdings sollte man diesem Aspekt bei Vertragsabschluss auch nicht eine allzu große Bedeutung beimessen.
Denn wer eine leistungsstarke Zahnversicherung abschließt, hat bei Vertragsabschluss in der Regel recht gute Zähne. Viel wichtiger ist, dass die Zahnzusatzversicherung langfristig leistet, weil die Zahngesundheit gerade mit zunehmenden Alter sehr schlecht werden kann. Verliert der Versicherte unerwartet im Folge eines Unfalles einige Zähne entfallen die Summenbegrenzungen bei den guten Tarifen sowieso. Außerdem zeugen relativ hohe Leistungsbegrenzungen für die ersten Versicherungsjahre in der Regel von einer sehr guten Beitragsstabilität. Das hat auch die Zahnzusatzversicherung Barmenia erkannt, die ihren Zahn Tarif vor kurzen komplett umgestellt hat und nun mit einem zukunftstauglichen, konkurrenzfähigen Tarif auf dem Markt ist.
