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Artikel-Schlagworte: „Zahnersatz“

Ja Dental Plus überzeugt auch beim “Kleingedrucktem”

Unter den leistungsstarken Zahnzusatzversicherungen ist mit der Ja Dental Plus ein neuer Tarif hinzu gekommen. Im Gegensatz zur Ja Dental kann sich die Ja Dental Plus sehen lassen, da auch der zweite und dritte Bereich der Zahnmedizin, also Zahnbehandlungen und Kieferorthopädie erstattungsfähig ist. Zwar sind Leistungen für Zahnersatz auf Grund der hohen Eigenanteile und zum Teil extrem hohen Kosten, insbesondere für hochwertige Implantate, die wichtigsten Absicherungsbedarfe für eine Zahnzusatzversicherung, inzwischen fallen aber auch schon Zuzahlungen von mehreren Hundert Euro für Wurzel- oder Parodontitisbehandlungen an. Für kieferorthopädische Maßnahmen, die insbesondere für Kinder und Jugendliche wichtig sind, fallen schon sehr lange hohe Eigenanteile für gesetzlich Versicherte an. Mit jeder neuen Gesundheitsreform werden nicht nur die Eigenanteile höher, sondern auch die Leistungslücken im Katalog der Gesetzlichen Kassen größer.

Es ist daher sehr wichtig, dass auch auf die “kleingedruckten” Textpassagen im Versicherungsvertrag geachtetet wird und nicht nur auf die Höhe der Erstattungssätze, die eher auf den ersten Blick ins Auge fallen.

Eine 100prozentige Erstattung für Zahnersatz bringt den Versicherten wenig, wenn sich dieser Erstattungssatz nur auf die Gesetzliche Regelversorgung bezieht. Schon heute sieht der Leistungskatalog der Gesetzlichen Kassen kein hochwertigen Zahnersatz wie Implantate vor. Viele Kunden einer privaten Zahnzusatzversicherung bleiben daher trotz Zusatzpolice auf einen Großteil der Kosten sitzen.
Es ist daher unerläßlich, dass im Tarifvertrag explizit darauf verwiesen wird, dass sich die mindestens 70prozentigen Erstattungssätze auch auf Inlays, Kronen, Teilkronen, Brücken, Prothesen und anderen qualitativ guten Zahnersatz beziehen.
Die Ja Dental Plus erstattet für guten Zahnersatz gestaffelt nach Bonusheft 80 bis 90 % (dagegen sieht die ältere Ja Dental höchstens 60 %). Ein Eigenanteil von 20 oder gar 40 % mag sich gering anhören! Gesetzlich Versicherte sollten sich jedoch vor Augen führen, dass ein gutes Implantat durchaus einen vierstelligen Rechnungsbetrag verursachen kann (während der Gesetzliche Zuschuss in der Regel gerade einmal 130 Euro beträgt).
Nicht zu vergessen sind aber auch die Zuzahlungen für Zahnbehandlungen. Die Gesetzliche Krankenversicherung zahlt beispielsweise erst ab einer Taschentiefe von 3,5 mm, was eher kontraproduktiv ist, da bei diesem Stadium die Krankheit schon recht weit fortgeschritten ist.
Besonders interessant ist die Ja Dental Plus übrigens auch für minderjährige Versicherungsnehmer. Zwar gibt es weitaus günstigere Alternative, wie z. B. die Zahnzusatzversicherung Barmenia, die für weniger als fünf Euro im Monat zu haben ist, jedoch nicht für kieferorthopädische Korrekturmaßnahmen bezahlt.
Mit dem Abschluss einer guten Zahnzusatzversicherung sollte allerdings nicht zu lange gefackelt werden. Wird beim nächsten Zahnarztbesuch ein ernsthafter Handlungsbedarf festgestellt, der über z. B. über normale Zahnfüllungen hinaus geht, sind die dafür erforderlichen Maßnahmen nicht mehr versicherbar, bei keiner Versicherung.
Im Gegensatz zur CSS Versicherung verzichtet die Ja Dental Plus allerdings nicht auf Summenbegrenzungen nach der achtmonatigen Wartezeit. Das Thema Leistungsbegrenzungen in den ersten Versicherungsjahren sollte jedoch auch nicht überbewertet werden, da diese ein notwendiges und intelligentes Instrument sein können, um einen Tarif beitragsstabil zu halten. Darüber hinaus entfallen diese Ausschlussklauseln – bei guten Versicherern – im Unfallfall sowieso.

CSS flexi Zahnzusatzversicherung – Beitragsanpassung

Die CSS flexi Zahnzusatzversicherung wird zum 1.1.2011 für Bestandskunden und zum 1.11.2011 für Neukunden eine Beitragsanpassung vornehmen. Die Beitragsanpassung für die CSS Versicherung betrifft nur die Tarife CSS flexi Zahnbehandlung und flexi Zahnersatz und liegt insgesamt für die CSS Zahnzusatzversicherung bei ca. 3 Euro bis 5 Euro pro Monat.

Die Erhöhung betrifft hierbei auch die Beiträge für Kinde rund Jugendliche bis 18, denn hier leistet die CSS Versicherung äusserst umfangreich im Bereich der Kieferorthopädie, für den die Gesetzliche Krankenkassen nur noch sehr geringe bis gar keine Leistungen bietet.

Der Grund für die Beitragsanpassung liegt nicht zuletzt am breiten Leistungsspektrum der CSS Versicherung, neben der CSS Zahnzusatzversicherung leistet beispielsweise allenfalls noch die Arag Z100 Zahnzusatzversicherung in unbegrenzter Anzahl pro Jahr für die Professionelle Zahnreinigung.

Auch sonstige Zahnbehandlungen wie die Wurzelbehandlungen, Parodontosebehandlungen und umfangreiche Prophylaxemaßnahmen werden von keiner anderen Zahnzusatzversicherung in derartigr Form abgesichert. Der sich nun bildende neue Monatsbeitrag ist mehr als gerechtfertigt, denn als eine von nur sehr wenigen Zahnversicherung wird der Kassenpatient bei der CSS Zahnversicherung zum Privatatienten.

Man sollte sich bewusst machen, dass ähnlich starke Zahnzusatzversicherungen, wenn es sie denn gibt, in den kommenden Jahren mindestens genausoviel kosten werden wie die CSS Versicherung. Es lohnt sich daher nicht bei jeder Beitragsanpassung zum nächsten Versicherer zu hüpfen, denn auch dort werden die Beiträge jährlich überprüft und gegebenenfalls an eine sich ändernde Kostensituation angepasst. Nichts ist eben kostenlos.

Im Preis niedrigere Zahnzusatzversicherungen gibt es natürlich, doch sind diese selbstverständlich weniger leistungsstark. Wer damit leben kann, der kann sicher wechseln, doch wer die bestmögliche Versicherungsleistung wünscht, dem sei die CSS Zahnzusatzversicherung noch immer an Herz gelegt.

Die wichtigsten Kriterien für eine gute Zahnzusatzversicherung

Eine gute Zahnzusatzversicherung zu finden, ist schwieriger als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Zwar werben bekannte Versicherer wie die Karstadt Quelle Versicherung mit verlockenden Angeboten, doch davon sollte sich der Verbraucher nicht verleiten lassen. Ein guter Versicherungsschutz hat eben auch seinen Preis.

Für jüngere Antragsteller muss bei der Barmenia ZG plus schon mit 15 Euro monatlich gerechnet werden. Es geht zugegebenermaßen zwar auch billiger, jedoch erkauft der Versicherte den günstigeren Beitragssatz auch sehr teuer. So ist z. B. bei der Karstadt Quelle Versicherung mit 7,99 Euro nicht einmal der wichtigste Bereich der Zahnmedizin, der Zahnersatz, ausreichend versichert. Denn eine Verdoppelung des Festzuschusses der Gestzlichen Krankenversicherung reich kaum aus, um die Leistungslücken der Gesetzlichen Kasse zu schließen.

Für ein hochwertiges Implantat, das neben der Ästhetik auch zahnmedizinischen Anforderungen gerecht wird (im Gegensatz zur Regelversorgung der Gesetzlichen Kassen), sind bis zu vierstellige Rechnungsbeträge fällig, wovon die Gesetzliche Krankenversicherung in der Regel nur etwas mehr als 120 Euro übernimmt.

Eine gute Zahnzusatzversicherung sollte daher mindestens 80 % des kompletten Rechnungsbetrages abdecken und zwar unabhängig davon, ob die Gesetzlichen Krankenversicherung Leistungen vorsieht oder nicht.

Daher sollte vor Abschluss sehr gut auf das Kleingedruckte im Versicherungsvertrag geachtet werden. Bei den meisten Zahnversicherungen wird darin auf eine Vorleistung der Gesetzliche Kasse verwiesen, was fatal sein kann, insbesondere vor dem Hintergrund weiterer Gesundheitsreformen, von denen weitere Kürzungen gerade im zahnmedizinischen Bereich zu rechnen ist.

Wer neben sehr umfassenden Leistungen für Zahnersatz und Zahnbehandlung auch hohe Erstattungssätze für Kieferorthopädie absichern möchte, ist mit der CSS Versicherung sehr gut beraten. Allerdings bietet die CSS Zahnzuatzversicherung keinen günstigeren Zahn Tarif für Kinder an, womit diese Police ebenso wie die Universa dent privat, die auch für die Korrektur kieferorthopädischer Fehlstellungen leistet, ähnlich teuer ist wie eine Zahnzusatzversicherung für Erwachsene. Doch da gerade für Kinder und Jugendliche Kieferorthopädie sehr wichtig sein kann, schlägt sich dies auch im Beitragssatz nieder.

Beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung sollte aber generell auch nicht zu “spekulativ” gedacht werden in dem Sinne, was man von einer Versicherung wieder an Geldleistungen zurück erhält. Zum einen haben die meisten Tarife, bis auf die CSS Versicherung, relativ hohe Leistungsbegrenzungen in den ersten Versicherungsjahren, zum anderen geht es bei einer Zahnversicherung vorwiegend um die Absicherung eines potentiell sehr kostspieligen Risikos. Ein bereits vom Zahnarzt dokumentierter Behandlungsbedarf ist jedoch kein Risiko mehr, sondern bereits eine Tatsache, die generell von keiner Versicherung bezahlt wird, auch nicht von der Universa dent privat, der Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung. Ein Unfallwagen kann auch nicht mehr im nachhinein auf Vollkasko versichert werden.

Der neue Zahnzusatzversicherung Warentest – Zahnersatz überbewertet

Aktuell hat Finanztest (05/2010) einen neuen Zahnzusatzversicherung Warentest heraus gebracht, bei dem diesmal gar 110 Zahnzusatzversicherungen genauer unter die Lupe genommen wurden, um den Interessenten einer Zusatzversicherung Zahn eine Orientierungshilfe bei der Entscheidung zu geben. Doch auch diesmal hat das renommierte Verbraucherschutzinstitut “Stiftung Warentest” wieder einmal außer Acht gelassen, dass eine gute Zahnzusatzversicherung sich nicht nur dadurch auszeichnet, dass diese umfassend für Zahnersatz leistet. Insbesondere der Bereich der Zahnbehandlung und der Kieferorthopädie. Zwar wird im Zahnzusatzversicherung Warentest darauf hingewiesen, dass einige Tarife, wie z. B. die Zahnzusatzversicherung Barmenia, sehr gute Leistungen auch für z. B. Wurzel- und Parodontitisbehandlungen erbringen, doch dies findet eher in einem Nebensatz Erwähnung und wird lediglich als “Extras” bezeichnet. Vor dem Hintergrund, dass den Gesetzlich Versicherten bei einer Wurzelbehandlung Zuzahlungen in Höhe von bis zu 500 Euro aus eigener Tasche drohen, verwundert es schon, dass dieser Leistungsbereich nicht in die Auswertung von “Stiftung Warentest” Berücksichtigung findet. Ebenso unverständlich ist es, dass kieferorthopädische Leistungen nicht berücksichtigt werden, die gerade für Kinder und Jugendliche äußerst wichtig sein können. Daher sollte auf pauschale Testresultate nur insofern gesetzt werden, wie der Leser auch Kenntnis davon hat, was als Beurteilungsmaßstab heran gezogen wurde, nämlich ausschließlich der Zahnersatz. Der Fairness halber und um “Stiftung Warentest” hier keineswegs in Verdacht bringen zu wollen, nicht die richtigen Empfehlungen den Verbrauchern zu geben, sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Finanztest explizit der zugrunde gelegte Maßstab bei der Beruteilung genannt wird.

Das Problem dabei ist aber leider, dass große, übersichtliche Tabellen schnell zu einem vorschnellen Urteil verleiten und der Verbraucher daher nicht immer an den auf seine Bedürfnisse am besten zugeschnittenen Zahn Tarif gelangt.

Wer beispielsweise großen Wert auf prophylaktische Maßnahmen legt und neben Zahnersatz auch für wichtige Zahnbehandlungen, wie die Parodontose (für die pro Zahn Zuzahlungen bis zu 750 Euro fällig werden, sofern Erkrankung nicht schon extrem weit fortgeschritten sein sollte), ist bei der Central Prodent eher schlecht aufgehoben. Mit der Gesamtnote “1,2″ wurde die Central Prodent auf Grund ihrer in der Tat sehr hohen Zuzahlungen für Zahnersatz besser bewertet als andere Tarife wie die CSS Zahnzusatzversicherung, die ARAG Z100 oder die Barmenia Zahnzusatzversicherung, obwohl diese Tarife nur marginal weniger für Zahnersatz leisten, dafür aber sehr viel mehr für Zahnbehandlung und porphylaktische Maßnahmen. Die beiden erst genannten Zahn Tarife leisten darüber hinaus sogar für Kieferorthopädie.

Die CSS Versicherung wurde mit 1,3 etwas schlechter bewertet als die Central Prodent, verzichtet aber sogar auf anfängliche Leistungsbegrenzungen, während diese bei der Central Prodent sehr hoch sind, die dennoch mit einer “1,2″ bewertet worden ist. DerVersicherte bei der Central Prodent profitiert jedoch erst nach vielen Versicherungsjahren von den sehr guten Erstattungssätzen in Höhe von 90 % für z. B. Implantate, während die CSS Zahnzusatzversicherung dafür zwar nur 80 % bezahlt, dafür aber bereits nach der achtmonatigen Wartezeit unbegrenzt leistet.

Ein weiterer wichtiger Faktor, der beim Zahnzusatzversicherung Warentest außen vor gelassen wurde, sind die Aufnahmekriterien. Es gibt viele leistungsstarke Zahn Tarife, die auf Grund der Gesundheitsprüfung bei Antragstellung gar nicht für jedermann in Frage kommen.

Schon allein aus diesem Grund sollten neben Testberichten auch professionelle Zahnzusatzversicherung Vergleich Rechner heran gezogen werden, bei denen alle wichtige Leistungskriterien für den individuellen Fall vergleichbar sind.

Zahnzusatzversicherung Barmenia – Preis unten, Leistung oben

Die Angebote auf dem Markt für private Zahnzusatzversicherungen sind so vielfältig und die Tarifbestimmungen so komplex, dass es für den Laien schwierig ist im Tarif Dschungel den Überblick zu erhalten. Ein Zahnzusatzversicherung Vergleich hilft aber dabei, dass beste Angebot zu finden, dass auch den individuellen Bedürfnissen gerecht wird, die leider nicht mit jedem Zahn Tarif abgedeckt werden können. Dies vorneweg: Finger weg von supergünstigen Tarifen mit monatlichen Beitragssätzen im einstelligen Bereich. Tarife wie die viel umworbene Karstadt Quelle Zahnversicherung hören sich verlockend an, doch leisten nicht das, was sie auf den ersten Blick versprechen.

Sehr zu empfehlende Zahn Tarife ist die ARAG Z100, die CSS Versicherung  und die Universa dentprivat, die insbesondere auf Grund der Tatsache hervor zu heben ist, dass es sich hierbei nicht nur um einen sehr leistungsstarken Tarif handelt, sondern gleichzeitig auch um eine Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung.

Allerdings sind die genannten Zusatzversicherung Zahn auch relativ teuer. Ein 30jähriger Antragsteller muss mit monatlichen Beiträgen von 18 bis über 22 Euro rechnen. Allerdings zeichnen sich die genannten Tarife auch durch die Besonderheit aus, dass sie neben Zahnersatz und Zahnbehandlung auch Leistungserstattungen für Kieferorthopädie vorgesehen sind.

Wer auf kieferorthopädische Leistungen keinen Wert legt (was meistens am interesantesten für Kinder und Jugendliche ist), hat mit der neuen Zahnzusatzversicherung Barmenia eine attraktive Alternative, die etwas günstiger ist.

Allerdings gibt es auch noch andere Kriterien, den neben der Erstattungsfähigkeit für die drei Bereiche der Zahnmedizin, im Versicherung Vergleich zu beachten sind.

So leistet die Barmenia Zahnzusatzversicherung “nur” 85 % für Zahnbehandlung, professionelle Zahnreinigung, Zahnersatz und der Parodontitisbehandlung, während die ARAG Z100 und die CSS Zahnzusatzversicherung dafür eine 100%tige Erstattung vorsehen (ausgenommen der Erstattung für hochwertige Zahnersatz Leistungen, die auch 80 bis 90 % beträgt).

Noch wichtiger als die Ersattungssätze sind allerdings die unbegrenzte Versorgung mit Implantaten, die auch bei der Zahnzusatzversicherung Barmenia gegeben ist, ebenso wie die Tatsache, dass keine Vorleistung der Gesetzlichen Krankenkasse Bedingung für eine Kostenersattung ist. Gerade letzter Punkt ist in Hinblick auf künftige Gesundheitsreformen sehr wichtig.

Es muss aber auch beachtet werden, dass die Barmenia Zahnzusatzversicherung Summenbegrenzungen in den ersten Jahren fest gesetzt hat, die gestaffelt sind. Im ersten Jahr können nach einer achtmonatigen Wartezeit maximal 1.000 Euro erstattet werden, in den ersten fünf Jahren zusammen 5.000 Euro, womit z. B. im fünften Versicherungsjahr der Grenze von 5.000 Euro voll ausgeschöpft werden kann, sofern vorher kein Leistungsfall eingetreten ist.

Zwar wird die CSS Versicherung oft mit der Tatsache hervor gehoben, dass diese ganz auf Summenbegrenzungen verzichtet, allerdings sollte man diesem Aspekt bei Vertragsabschluss auch nicht eine allzu große Bedeutung beimessen.

Denn wer eine leistungsstarke Zahnversicherung abschließt, hat bei Vertragsabschluss in der Regel recht gute Zähne. Viel wichtiger ist, dass die Zahnzusatzversicherung langfristig leistet, weil die Zahngesundheit gerade mit zunehmenden Alter sehr schlecht werden kann. Verliert der Versicherte unerwartet im Folge eines Unfalles einige Zähne entfallen die Summenbegrenzungen bei den guten Tarifen sowieso. Außerdem zeugen relativ hohe Leistungsbegrenzungen für die ersten Versicherungsjahre in der Regel von einer sehr guten Beitragsstabilität. Das hat auch die Zahnzusatzversicherung Barmenia erkannt, die ihren Zahn Tarif vor kurzen komplett umgestellt hat und nun mit einem zukunftstauglichen, konkurrenzfähigen Tarif auf dem Markt ist.