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Artikel-Schlagworte: „Zahngesundheit“

Gesunde Zähne für Jugendliche: Tipps zur Mundhygiene und Zahnversicherung

Etwas, dass wir alle mindestens zwei oder sogar dreimal am Tag tun bzw. tun sollten ist anscheinend doch nicht so einfach, wie die meisten annehmen: Das Zähneputzen oder besser gesagt die gesamte Mundhygiene.

Vielen Menschen lernen das Zähneputzen von Kind auf falsch und widmen auch der Mundhygiene ihrer Kinder zu wenig Aufmerksamkeit. So klagen Gesundheitsexperten, dass bereits Teenager im Alter von dreizehn oder vierzehn Jahren unter extrem schlechter Zahngesundheit leiden. Einer der primären Gründe liegt in einer unzureichenden oder falschen Mundhygiene.

Bereits im Säulingsalter ist darauf zu achten, dass herunter gefallene Schnuller nicht einfach wieder eingesetzt werden. Zahnmedizinische Studien haben ergeben, dass Karies und andere Zahnerkrankungen verursachende Bakterien nicht “angeboren” sind, sondern erst durch “Fremdeinwirkung” entstehen. Das kann weitreichende Folgen haben. Die häufigste Erkrankung im Mundbereich die Parodontitis kann dadurch verursacht werden und durch Verbreitung der Bakterien über die Blutbahn andere schwer wiegende Erkrankungen verursachen oder zumindest begünstigen.

Deshalb sollte beim Abschluss einer Zusatzversicherung Zahn darauf geachtet werden, dass diese nicht nur, wie die meisten Tarife, die Notwendigkeit des Zahnersatzes absichert, sondern auch für Zahnbehandlungen und Kieferorthopädie leistet. Der Bereich der Zahnbehandlungen ist sehr wichtig, weil die Gesetzliche Krankenkasse nur im sehr fortgschrittenen Stadium für eine Parodontitisbehandlung aufkommt. Doch dann kann es bereits zu spät sein bzw. der Heilungsprozess wird maßgeblich verkompliziert. Das Gebiet der Kieferorthopädie ist gerade für Kinder und Jugendliche von Bedeutung, um später attraktiv und gesund auszusehen und auch spätere Hänseleien im Teenageralter zu verhindern. Daher empfiehlt sich der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung, zumal diese für Jugendliche noch extrem günstig ist und nach Abschluss ein Leben lang leistet.

Es gibt aber nur sehr wenige Tarife, die in allen drei Zahnmedizingebieten leisten. Dazu zählt die CSS Versicherung, die und auch die Zahnversicherung ARAG Z100. Die Zahnzusatzversicherung Barmenia (mit Zusatztarif Prophy) ist zwar sehr günstig für Kinder und Jugendliche, leistet aber nicht für kieferorthopädische Maßnahmen, so dass dieser Tarif für Kinder mit Zahnfehlstellungen nicht zu empfehlen ist (was auch für den Testsieger beim Zahnzusatzversicherung Warentest Central Prodent gilt). Der viel umworbene Tarif der Karstadt Quelle Versicherung überzeugt zwar durch seinen sehr günstigen Tarif, allerdings sollte man sich davon nicht verleiten lassen, da z. B. eine Verdoppelung des Zuschusses der Gesetzlichen Krankenversicherung viel zu wenig ist.

Eine Zahnzusatzversicherung alleine reicht natürlich nicht vollkommen aus. Auf die regelmäßige und richtige Zahnpflege sollte bei der Erziehung großen Wert gelegt werden und selbst Erwachsene können einiges dazu lernen.

Zum Zähneputzen: Es empfiehlt sich nach den Mahlzeiten einige Minuten damit zu warten und nicht länger als zwei Minuten zu putzen, am besten mit einer mittelharten Zahnbürste, da zu starker Druck ubd zu langes Putzen suboptimal sein kann. Medizinische Studien zeigen, dass dann der Zahnbelag angegriffen wird und die Zähne nicht genügend “Eigenabwehr” entwickeln.

Zähneputzen reicht nicht: Denn bereits mit dem zwölften oder dreizehnten Lebensjahr ist in der Regel das Gebiss so ausgeprägt, dass der tägliche Gebrauch von Zahnseide notwendig ist, um auch die Zahnzwischenräume von übel riechenden Kariesbakterien zu befreien. Darüber hinaus sollte auch noch Mundwasser und ein Zungenreiniger benutzt werden, da Bakterien auch auf der Zunge lagern. Es empfiehlt sich auch eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung durch den Zahnarzt, die mit dieser Gründlichkeit und Nachhaltigkeit nicht zu Hause getätigt werden kann. Eine gute Zahnversicherung zeichnet sich deshalb auch dadurch aus, dass die Kosten für die Professionelle Zahnreinigung und andere zahnprophylaktische Maßnahmen getragen werden. Ein Zahnzusatzversicherung Vergleich sollte unbedingt vorgenommen werden, bevor ein Tarif unterzeichnet wird.

Mundhygiene – was Sie wissen sollten

Jeder vierte Bundesbürger nimmt es mit der Mundhygiene nicht so genau und putzt sich nur einmal am Tag die Zähne. Zwei Drittel immerhin mindestens zweimal am Tag. Zahnmedizinische Studien der amerikanischen Zahnärztevereinigung “American Dental Association” haben aber jetzt ergeben, dass die meisten sich die Zähne verkehrt putzen und dem Irrglauben verhaftet sind, dass besonders langes und häufiges Zähneputzen sehr gut für die Zahngesundheit sei. Dabei ist gerade das Gegenteil der Fall. Die Erkenntnisse der Forschung sind es, dass bei einer Zähneputzlänge von mehr als zwei Minuten der Zahnbelag geringer wird, wodurch der Zahnschmelz beschädigt werden kann. Leute, die sich länger als zwei Minuten und vielleicht dreimal am Tag die Zähne putzen und dabei auch noch übergroßen Druck ausüben tun den Studien zufolge ihren Zähnen damit nicht unbedingt einen Gefallen.

Wichtig zu wissen ist auch, dass der Einsatz von Zahnbürste nicht ausreichend ist. Neben Zahnbürste und Zahnpasta sollte auch einmal am Tag ein Zungenreiniger zum Einsatz kommen, um Bakterien, die auf der Zunge liegen, abzuscharben. Der tägliche Einsatz von Zahnseide ist erforderlich, um auch Karies in den Zahnzwischenräumen vorzubeugen. Ab dem zwölften Lebensjahr ist das Gebiss meistens bereits so ausgeprägt, dass die Zahnbürste nicht mehr hinreichend die Zahnzwischenräume reinigen kann, so dass auch Kinder frühzeitig, den Umgang mit Zahnseide lernen sollten. Leider putzen sehr viele Kinder nicht einmal regelmäßig die Zähne, was auch mit den sozialen Umfeld zu tun hat.

Auch der Einsatz von Mundspüllösungen trägt zum maßgeblichen Entfernen von Zahnbeläge bei, die nicht nur im Mundbereich zu Krankheiten führen können. Denn Studien zufolge soll beispielsweise Parodontitis eine maßgebliche Ursache für Diabetes sein und soll sogar einen Herzinfarkt begünstigen. Daher muss das Bewusstsein für eine umfassende Mundhygiene und Zahnpflege geschärft werden und entsprechende pädagogische Maßnahmen gefördert werden.

Leider kürzt der Staat gerade bei der Zahnmedizin sehr stark, so dass ohne eine Zahnzusatzversicherung kaum eine gründliche Zahnarztbehandlung gewährleistet ist, von den Kosten, die auf den Patienten im Ernstfall, z. B. bei Zahnersatz oder Wurzelbehandlung zukommen, ganz zu schweigen.

Zahngesundheit der Deutschen Besorgnis erregend

Auf den Tag der Zahngesundheit im September diesen Jahres wurden Studien zur Zahngesundheit der Deustchen vorgestellt, die alles andere als gut aussehen. Demnach nehmen es die Deutschen mit ihrer Zahnpflege leider nicht so genau, was von Experten als ein wesentlicher Grund unter vielen für einen schlechten Gesundheitszustand der Zähne gesehen wird. Durchschnittlich ein Dutzend der 28 bis 32 Zähne des menschlichen Gebisses sind demnach nicht gesund. Die Ursache dafür liegt nicht nur in einer mangelnden Erziehung von Kindern zu regelmäßigen und sorgfältigen Zahnreinigung. Auch Erwachsene nehmen es mit dem regelmäßigen Zähne putzen nicht so genau, jede Siebte verzichtet sogar regelmäßig morgens darauf. Dabei ist eine gründliche und regelmäßige Zahnreinigung, also mindestens zweimal am Tag, sehr wichtig zum Erhalt der Zahngesundheit. Dazu gehört nicht nur der Gebrauch von Zahnbürste, auch Zahnseide und ein Zungenreiniger ist entscheidend zur Beseitigung von krankheitserregenden Bakterien.

Doch die gründliche Zahnreinigung alleine reicht nicht aus. Um die Garantie rundum gesunder Zähne zu haben, sind ergänzende Reinigungs- und Vorsorgemaßnahmen durch den Zahnarzt von nötten. So ist es z. B. nur durch eine spezielle Laser möglich, versteckten Karies zu finden und zu beseitigen. Die professionelle Zahnbehandlung durch einen Zahnarzt und die Gewährleistung des Zahnersatzes ist entscheidend für lang anhaltende Zahngesundheit und strahlende Zähne. Um die ist es nicht gut bestellt. Experten gehen davon aus, dass 99 von 100 Menschen Zähne haben,  die von Karies befallen sind, wie die ”Welt” im September berichtet hatte.  Außerdem bezahlt eine leistungsstarke Zahnversicherung auch für kieferorthopädische Behandlungen und last but not least für den Zahnersatz und für Prothesen.

Schäden am Gebiss oder an den Zähnen trifft die Betroffenen meistens unerwartet. Ohne eine Zahnzusatzversicherung bleiben die Patienten selbst auf den Kosten sitzen, da die Gesetzlichen Kassen hier nichts mehr bezahlen bzw. nur noch einen kleinen Zuschuss beisteuern. Ein preisgekrönter Tarif ist die Zahnzusatzversicherung Barmenia.