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Gesunde Zähne – nur mit Zahnzusatzversicherung Vergleich
Der Bund der Versicherten, Deutschlands Verbraucherschutzorganisation für die Versicherungsbranche, beklagt regelmäßig, dass die meisten trotz vieler Zusatzversicherungen nicht optimal versichert sind. Besonders trifft das auf Menschen zu, die eine private Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, sich jedoch im Vorwege nicht über einen Zahnzusatzversicherung Vergleich umfassend, unabhängig und kompetent informiert haben. Nur ein Zahnzusatzversicherung Vergleich, der auch auf die individuelle Krankenvorgeschichte und die eigenen Absicherungspäferenzen eingeht, gewährleistet, dass Versicherte trotz privater Zahnzusatzversicherung nicht auf einen Großteil der Kosten für Zahnersatz sitzen bleiben.
Selbst renommierte Zeitschriften wie das Magazin “Focus” und sogar der “Finanztest” informieren die Verbraucher zum Teil nicht umfassend genug.
Der “Focus” hatte einem großen Versicherungsscheck zum Thema Zahnzusatzversicherung einmal gesagt, dass deren Abschluss keinen Sinn mache, eben weil die meisten dennoch auf einen Großteil der Eigenanteile sitzen bleiben. Dabei decken eine Handvoll von Tarifen ihre Versicherten bestens ab, wie z. B. die CSS Zahnzusatzversicherung, die sogar auf die sonst üblichen Summenbegrenzungen (nach der achtmonatigen Wartezeit) verzichtet oder die Ja Dental Plus, die durch einen – gemessen an den hohen Leistungsniveau – sehr günstigen Beitragssatz überzeugt.
Stiftung Warentest geht zwar mit den regelmäßig durchgeführten Zahnzusatzversicherung Warentest sehr akribisch vor, missachtet aber auch regelmäßig die gleichen wichtigen Leistungskriterien wie der uninformierte Verbraucher. So werden beispielsweise die Zahnzusatzversicherungen nur nach ihren Erstattungssätzen für Zahnersatz beurteilt, während andere wichtige Aspekte, wie die Erstattung wichtiger Wurzel- oder Parodontitisbehandlungen außen vor gelassen werden, obwohl auch hier schon Zuzahlungen von 500 Euro und mehr pro Zahn für Gesetzlich Versicherte anfallen können.
Mit jeder neuen Gesundheitsreform drohen weitere Leistungskürzungen. Daher sollte vor einem Vertragsabschluss der gewählte Zahn Tarif sehr genau auf die Frage der Zukunftstauglichkeit beurteilt werden!
Zahnzusatzversicherung Vergleich besser als “Finanztest”
Moderne Zahnzusatzversicherung Vergleich Rechner bieten selbst gegenüber Testberichten renommierter Verbraucherschutzorganisationen unschlagbare Vorteile und geben dem Verbraucher eine bessere Empfehlung.
Ein großes Manko vieler Testurteile, darunter auch des Zahnzusatzversicherung Warentest in einer aktuellen Ausgabe von “Finanztest”, liegt in der zu Grunde gelegten Bemessungsgrundlage. Meistens sind Testberichte über Zusatzversicherungen in der Tat sehr gut ausgeklüftelt. Der Leser informiert sich jedoch zu wenig über die Hintergründe, was dazu führt, dass oft vorschnelle Urteile gefällt werden. So wurde im Zahnzusatzversicherung Wartentest das Leistungskriterium Zahnersatz beleuchtet, dabei aber die Erstattungssätze von Zahnzusatzversicherungen für Wurzel-, Parodontitis- oder kieferorthopädische Leistungen vollkommen außer Acht gelassen. Ergo: Wichtige Zuzahlungen für Zahnbehandlungen jenseits des Zahnersatzes werden bei der Kaufempfehlung nicht berücksichtigt, obwohl auch schon für eine Wurzelbehandlung die Eigenanteile bei 500 Euro liegen können.
Darüber hinaus spielen nicht nur die Erstattungssätze für die unterschiedlichen zahnärztlichen Leistungsbereiche eine Rolle, sondern auch die Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit es überhaupt zu einem Versicherungsfall kommt. Es gibt z. B. einige Zahn Tarife, die nur einmalig und bei erstmaliger Erstattung für hochwertigen Zahnersatz leisten, was aber angesichts der Notwendigkeit regelmäßiger Erneuerung von z. B. Zahnersatz wenig Sinn macht.
Neben der zu Grunde gelegten Beurteilungsgrundlage fehlt auch die Berücksichtigung der individuellen Ausgangsgrundlage und der persönlichen Absicherungspräferenz des Verbrauchers. Nicht jede Zahnversicherung ist für jeden gleich gut geeignet. Die CSS Zahnzusatzversicherung verzichtet als sehr leistungsstarker Tarif beispielsweise auf eine Höchstgrenze bei den erstattungsfähigen Behandlungen nach der achtmonatigen Wartezeit, ist aber für Menschen mit bereits angeschlagener Zahngesundheit nicht mehr abschließbar. Die Universa dentprivat ist dagegen ein Tarif für “alle”, jedoch muss hier aus Gründen der Tragfähigkeit des solidiarischen Systems der Versicherten anfängliche Leistungsbeschränkungen in Kauf genommen werden. Die Universa verzichtet auf Gesundheitsfragen, jedoch gilt auch hier, dass für ein bereits angeratener konkreter zahnärztlicher Handlungsbedarf auch hier nicht geleistet werden kann. Daher lohnt der frühzeitige Abschluss immer.
Ein guter Zahnzusatzversicherung Vergleich zeigt in minutenschnelle die empfehlenswerten Zusatzversicherungen, während sich der Leser im Finanztest erst mühselig überlegen muss, welcher Tarif für ihn der beste ist.
Da auch die individuelle Präferenz eine entscheidende Rolle spielt, kann es auch notwendig sein, mit den Leistungskriterien zu “spielen” und verschiedene Bausteine in der individuellen Abwägung eine größere Bedeutung einzuräumen als andere. Eine Zahnversicherung kann man natürlich auch schon für 7,50 Euro im Monat haben, jedoch muss sich der Verbraucher dann auch damit zufrieden geben, trotz Zusatzversicherung Zahn bei einem Zahnarztbesuch weiterhin mit hohen Eigenanteilen rechnen zu müssen. Qualität hat eben auch ihren Preis, durch einen invididuellen Versicherung Vergleich wird aber zumindest ein böses Erwachen verhindert, wenn der Versicherte im Ernstfall feststellen muss, dass “billig gekauft eben auch teuer gekauft” sein kann.
Der neue Zahnzusatzversicherung Warentest – Zahnersatz überbewertet
Aktuell hat Finanztest (05/2010) einen neuen Zahnzusatzversicherung Warentest heraus gebracht, bei dem diesmal gar 110 Zahnzusatzversicherungen genauer unter die Lupe genommen wurden, um den Interessenten einer Zusatzversicherung Zahn eine Orientierungshilfe bei der Entscheidung zu geben. Doch auch diesmal hat das renommierte Verbraucherschutzinstitut “Stiftung Warentest” wieder einmal außer Acht gelassen, dass eine gute Zahnzusatzversicherung sich nicht nur dadurch auszeichnet, dass diese umfassend für Zahnersatz leistet. Insbesondere der Bereich der Zahnbehandlung und der Kieferorthopädie. Zwar wird im Zahnzusatzversicherung Warentest darauf hingewiesen, dass einige Tarife, wie z. B. die Zahnzusatzversicherung Barmenia, sehr gute Leistungen auch für z. B. Wurzel- und Parodontitisbehandlungen erbringen, doch dies findet eher in einem Nebensatz Erwähnung und wird lediglich als “Extras” bezeichnet. Vor dem Hintergrund, dass den Gesetzlich Versicherten bei einer Wurzelbehandlung Zuzahlungen in Höhe von bis zu 500 Euro aus eigener Tasche drohen, verwundert es schon, dass dieser Leistungsbereich nicht in die Auswertung von “Stiftung Warentest” Berücksichtigung findet. Ebenso unverständlich ist es, dass kieferorthopädische Leistungen nicht berücksichtigt werden, die gerade für Kinder und Jugendliche äußerst wichtig sein können. Daher sollte auf pauschale Testresultate nur insofern gesetzt werden, wie der Leser auch Kenntnis davon hat, was als Beurteilungsmaßstab heran gezogen wurde, nämlich ausschließlich der Zahnersatz. Der Fairness halber und um “Stiftung Warentest” hier keineswegs in Verdacht bringen zu wollen, nicht die richtigen Empfehlungen den Verbrauchern zu geben, sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Finanztest explizit der zugrunde gelegte Maßstab bei der Beruteilung genannt wird.
Das Problem dabei ist aber leider, dass große, übersichtliche Tabellen schnell zu einem vorschnellen Urteil verleiten und der Verbraucher daher nicht immer an den auf seine Bedürfnisse am besten zugeschnittenen Zahn Tarif gelangt.
Wer beispielsweise großen Wert auf prophylaktische Maßnahmen legt und neben Zahnersatz auch für wichtige Zahnbehandlungen, wie die Parodontose (für die pro Zahn Zuzahlungen bis zu 750 Euro fällig werden, sofern Erkrankung nicht schon extrem weit fortgeschritten sein sollte), ist bei der Central Prodent eher schlecht aufgehoben. Mit der Gesamtnote “1,2″ wurde die Central Prodent auf Grund ihrer in der Tat sehr hohen Zuzahlungen für Zahnersatz besser bewertet als andere Tarife wie die CSS Zahnzusatzversicherung, die ARAG Z100 oder die Barmenia Zahnzusatzversicherung, obwohl diese Tarife nur marginal weniger für Zahnersatz leisten, dafür aber sehr viel mehr für Zahnbehandlung und porphylaktische Maßnahmen. Die beiden erst genannten Zahn Tarife leisten darüber hinaus sogar für Kieferorthopädie.
Die CSS Versicherung wurde mit 1,3 etwas schlechter bewertet als die Central Prodent, verzichtet aber sogar auf anfängliche Leistungsbegrenzungen, während diese bei der Central Prodent sehr hoch sind, die dennoch mit einer “1,2″ bewertet worden ist. DerVersicherte bei der Central Prodent profitiert jedoch erst nach vielen Versicherungsjahren von den sehr guten Erstattungssätzen in Höhe von 90 % für z. B. Implantate, während die CSS Zahnzusatzversicherung dafür zwar nur 80 % bezahlt, dafür aber bereits nach der achtmonatigen Wartezeit unbegrenzt leistet.
Ein weiterer wichtiger Faktor, der beim Zahnzusatzversicherung Warentest außen vor gelassen wurde, sind die Aufnahmekriterien. Es gibt viele leistungsstarke Zahn Tarife, die auf Grund der Gesundheitsprüfung bei Antragstellung gar nicht für jedermann in Frage kommen.
Schon allein aus diesem Grund sollten neben Testberichten auch professionelle Zahnzusatzversicherung Vergleich Rechner heran gezogen werden, bei denen alle wichtige Leistungskriterien für den individuellen Fall vergleichbar sind.
Die Universa dentprivat im Vergleich mit der CSS Versicherung
Unter den leistungsstärksten Zahnzusatzversicherungen fallen vor allem die Namen der CSS Versicherung, der ARAG, die Zahnzusatzversicherung Barmenia und auch der Tessieger beim Zahnzusatzversicherung Warentest Central Prodent (Testurteile ersetzen aber keineswegs einen individuellen Versicherung Vergleich).
Jetzt sind mit der Continentale CEZP und der Universa dentPrivat gleich zwei neue Tarife auf dem Markt gekommen, die sich durchaus sehen lassen können. Der Tarif Universa dentprivat empfiehlt sich besonders für Menschen, deren Zahngesundheit bereits angeschlagen ist, da dieser Tarif betreffend der Annahmefähigkeit innovativ ist, weil zur Aufnahme bei dieser Zahnzusatzversicherung keine Gesundheitsprüfung nachgewiesen werden muss. Die Gesundheitsfragen waren in der Vergangenheit für Interressenten einer leistungsstarken Zusatzversicherung Zahn ein Ausschlusskriterium, was jetzt nicht mehr der Fall ist und das obwohl der Tarif extrem gute Leistungen verspricht, die unter bestimmten Bedingungen sogar mit der CSS Versicherung zu vergleichen sind.
Bei der Universa dentPrivat werden 100 % der Regelkosten für Zahnersatz bezahlt und, was noch wichtiger ist, sogar bis zu 90 % für höher wertigen Zahnersatz. Darüber hinaus leistet der Tarif sogar sehr umfassend für Zahnbehandlung, Prophylaxe und auch für Kieferorthopädie, womit die Zahnzusatzversicherung auf gleicher Augenhöhe wie die CSS Versicherung ist, bei der aber relativ hohe Aufnahmekriterien erfüllt sein müssen. Es gilt aber dafür einiges zu beachten.
Bei der Universa dental Privat muss der regelmäßige Zahnarztbesuch in den letzten Jahren nachgewiesen werden, um die Höchsterstattung zu erhalten. Das ist aber bei einer Zahnversicherung nichts außergewöhnliches und schließlich sollten Versicherungsnehmer einer Zahnversicherung daran auch ein Interesse haben. Was bringt eine Zahnversicherung, wenn die Betroffenen aus Angst vor dem Zahnarzt diesen nicht aufsuchen? Das besondere an der Universa dentalprivat ist aber, dass selbst bei nicht vollständigen Bonusheft immer noch 80 % der Kosten für Zahnersatz übernommen werden, womit die Universa sehr großzügig ist. Doch damit nicht genug. Die Universa dentalPrivat verzichtet selbst auf die achtmonatige Wartezeit für Zahnersatz und gewährt im ersten Versicherungsjahr 75 Euro für die professionelle Zahnreinigung sofern vom Zahnarzt der gegenwärtige Zahnstatus belegt wird.
Die Universa kann auch als Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsfragen so viel leisten, weil sich die Leistungen auf das 3,5fache der Gebührenordnung für Zahnärzte beschränkt sind, was aber gewöhnlich vollkommen ausreicht und noch wesentlich mehr ist als der 2,3fache Erstattungsbetrag für Regelleistungen, die viele andere Zahn Tarife gewähren.
Wichtig ist auch zu beachten, dass die Universa dentprivat für den Fall, dass die Gesetzliche Krankenversicherung überhaupt nicht leistet, nur gewisse pauschale Beträge vorgesehen sind, die für Zahnersatz lediglich 40 % und für Zahnbehandlung 20 % betragen. Insofern besteht eine gewisse Unsicherheit, da man nie 100%tig sagen kann, welche Leistungen der nächsten Gesundheitsreform ganz zum Opfer fallen. Bei der CSS Versicherung besteht zwar der Nachteil der Aufnahmekriterien, dafür leistet die CSS aber auch ohne Vorleistung der GKV und es sind keine Summenbegrenzungen in den ersten Jahren fest gelegt. Die Universa muss schon allein aus dem Grund Leistungsbegrenzungen für die ersten Versicherungsjahre entsprechend staffeln, weil sonst kein Versicherungssystem funktionieren könnte, da sonst die Versicherten nur die gewünschten Leistungen einkassieren würden, um kurz darauf das Solidarsystem der Finanzierung wieder zu verlassen.
Individueller Versicherung Vergleich besser als Testurteile
Versicherungsunternehmen versuchen gerne mit Testurteilen aus Fachzeitschriften den Verbrauchern das Gefühl zu geben, dass sie mit der Wahl ihrer Zahnzusatzversicherung eine optimale Entscheidung treffen. Die Realität sieht jedoch anders aus, denn bei Testurteilen gilt es zwei Dinge zu beachten: Zum einen muss man wissen, was als Beurteilungsgrundlage heran gezogen werden. So kommt es z. B. vor, dass ein Zahn Tarif als Testsieger hervor geht, obwohl bei Betrachtung des Gesamtpaketes ein ganz anderer Zahnzusatzversicherung Tarif hätte besser schneiden müssen. Ein Paradebeispiel dafür ist der Zahnzusatzversicherung Warentest, der regelmäßig von der renommierten Fachzeitschrift Stiftung Warentest vorgenommen wird. Beim Testbericht ging die Central Prodent als beste Zahnzusatzversicherung hervor, jedoch muss dabei beachtet werden, dass Siftung Warentest im Bericht primär Zahnersatz Leistungen betrachtet hat, womit das Ergebnis zu erklären ist.
Zum anderen ersetzt generell kein Testbericht und kein Prädikat den individuellen Versicherung Vergleich. Denn: Welcher Tarif der beste ist, hängt auch immer vom persönlichen Bedaf ab und der Risikoneigung der Versicherten. Eine umfassende qualitative Leistungsabsicherung schlägt sich natürlich auch im Preis nieder. Wer neben hohen Erstattungsleistungen für Zahnersatz auch Zahnbehandlungen und Kieferorthopädie abgesichert haben möchte, kann nicht mit einstelligen Monatsbeiträgen rechnen. Eine gute Zahnversicherung ist für Erwachsene ohne ernst zunehmende Vorerkrankungen im Zahn- und Mundbereich für etwas weniger als zwanzig Euro im Monat zu haben. Dies ist z. B. bei der CSS Versicherung, der ARAG oder der Zahnzusatzversicherung Barmenia der Fall. Wer dagegen einen scheinbar günstigen Tarif wählt, muss damit rechnen im Ernstfall dafür auch auf den meisten Kosten für z. B. Zahnersatz sitzen zu bleiben. Damit wäre jedoch die Zusatzversicherung Zahn suboptimal, da es ja gerade der Sinn einer Zahnversicherung sein sollte, dass diese auch umfassend leistet. Qualität gibt es eben nicht umsonst, aber ein gründlicher Zusatzversicherung Vergleich garantiert ein optimales Preis-Leistungsverhältnis.
